
Die sichere Wahl
In demokratisch regierten Ländern gibt es jedes Jahr Wahlen - vom Gemeinderat und Ortsvorsteher bis hin zum Parlament und der Staatsregierung. In manchen dieser Länder besteht Wahlpflicht, in anderen bleibt es jedem Bürger selbst überlassen, ob er wählen geht oder nicht.
Auch im Berufs- und Privatleben müssen täglich Entscheidungen getroffen werden. Viele davon sind unproblematisch oder lassen sich leicht korrigieren. Andere dagegen haben weitreichende Bedeutung, gravierende Auswirkungen oder können nicht rückgängig gemacht werden. Dann gilt es, das Für und Wider sorgfältig abzuwägen.
Ob in der Politik oder im persönlichen Leben - aus menschlicher Perspektive bleibt bei jeder Entscheidung die Unsicherheit, ob es die richtige Wahl war. Denn niemand weiß, ob sich die Zukunft so entwickelt, wie wir es zu dem Zeitpunkt unserer Entscheidung angenommen haben.
Gott forderte sein irdisches Volk Israel damals auf, zwischen Fluch und Segen, Leben und Tod zu wählen. Diese Wahl muss auch heute noch jeder Mensch treffen - unabhängig von Staatsangehörigkeit und Herkunft. Sie entscheidet darüber, wo er die Ewigkeit verbringt. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: ewige Gottesferne oder ewiges Leben in der Gemeinschaft mit dem Sohn Gottes. Gott selbst verspricht in der Bibel: „Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden“ (Apostelgeschichte 16,31). Wer dieser Einladung folgt, hat die richtige Wahl getroffen - eine Entscheidung, die lebensrettend ist und für immer Bestand hat.