Di Dienstag
20.
Okt Oktober
… dann werden sie den Sohn des Menschen kommen sehen in einer Wolke mit Macht und großer Herrlichkeit.
Lukas 21,27

Das Barometer (2)

Jesus Christus, der Sohn des Menschen, kommt wieder! Seinem Kommen auf diese Erde gehen bestimmte Zeichen voraus, die Gott uns als „Barometer“ gegeben hat. Jesus, der Herr, erwähnt im Zusammenhang dieser Verse sowohl „Zeichen an Sonne und Mond und Sternen“ als auch das „Tosen und Wogen des Meeres“ sowie „Ratlosigkeit“ und „Furcht“ bei den Menschen, die die Probleme der Welt nicht mehr in den Griff bekommen.

Der Klimawandel mit seinen Auswirkungen, zum Beispiel dem Anstieg des Meeresspiegels, dann weltweite Finanz- und Wirtschaftskrisen und schließlich die Terrorgefahr einerseits und die zunehmende Überwachung durch den Staat andererseits - das alles sind Entwicklungen, die schon jetzt besorgt stimmen. Und Jesus fordert dazu auf, den Anfang dieser Ereignisse zu beachten (V. 28). Je mehr diese Entwicklungen fortschreiten, desto mehr werden sie die Menschen ratlos machen und das Fürchten lehren. - Das „Barometer“ der Bibel steht längst auf „Sturm“!

Noch deutlicher wird das, wenn wir zur Kenntnis nehmen, was der Apostel Paulus voraussagt: Der Abfall vom biblischen Glauben ist ein Zeichen der Endzeit. Genau das erfüllt sich jetzt! Die Mehrheit in den früher christlichen Ländern sagt nun von Christus: „Wir wollen nicht, dass dieser über uns herrsche.“ Sie lehnen nicht nur die biblischen Maßstäbe für Gut und Böse ab, sondern auch Jesus Christus selbst. Und die Warnsignale des „Barometers“ nehmen sie nicht ernst (2. Thessalonicher 2,3; Lukas 19,14).

Wie wichtig ist es deshalb für jeden Einzelnen, dass er nicht anderen blind ins Verderben folgt, sondern - wie Kapitän Oldrey auf der Hyacinth - rechtzeitig Vorsorge trifft!