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22
Sep
Gott hat Jesus am dritten Tag auferweckt und ihn sichtbar werden lassen, nicht dem ganzen Volk, sondern den von Gott zuvor erwählten Zeugen, uns, die wir mit ihm gegessen und getrunken haben, nachdem er aus den Toten auferstanden war.
Apostelgeschichte 10,40.41

Die Säkularisierung in den westlichen Ländern nimmt zu: Viele Menschen treten aus der Kirche aus. Andererseits suchen gerade jüngere und gebildete Menschen oft im religiösen oder spirituellen Bereich nach Orientierung.

Was kann uns wirklich Orientierung geben? An wen müssen wir uns wenden, wenn wir nach den letztgültigen Wahrheiten und nach Sinn und Ziel des eigenen Lebens fragen? Das kann doch nur Gott selbst sein oder von Ihm beauftragte Zeugen, die das auch belegen können, was sie sagen.

Solche Zeugen sind die Apostel Jesu Christi, die Er nach seiner Auferstehung aussandte mit den Worten: „Ihr werdet meine Zeugen sein … bis an das Ende der Erde.“ Ihr Zeugnis finden wir aufgezeichnet in der Bibel, dem Wort Gottes. Petrus, der in einer Rede die Worte unseres heutigen Verses aussprach, sagte in derselben Rede auch, dass Jesus „der von Gott bestimme Richter der Lebenden und der Toten ist“, dass aber auch „jeder, der an ihn glaubt, Vergebung der Sünden empfängt“ (Apostelgeschichte 1,8; 10,42.43).

Das ist das Einzigartige an der Botschaft Gottes für suchende Menschen: Der Richter, vor dem einmal jeder erscheinen muss, ist zugleich der Erretter. Jetzt noch schenkt Gott jedem, der an Jesus Christus glaubt, die Vergebung der Sünden – und damit die Befreiung vom ewigen Gericht. Dafür ist Christus am Kreuz als Sühn­opfer gestorben.

„Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben.“ Matthäus 11,28

Noch kann jeder die richtige Orientierung finden!