<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><rss
	version="2.0" 
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"	>
	<channel>
		
				
		<title>Die gute Saat 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/</link>
							<language>de</language>
							<generator>https://www.gute-saat.de/</generator>
							<copyright>© 2026 Christliche Schriftenverbreitung</copyright>
				<lastBuildDate>Mon, 11 May 2026 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
					<atom:link href="https://www.gute-saat.de/newsfeed" rel="self" type="application/rss+xml" />
				
					<description>Der Gute Saat Kalender von CSV - Täglich ein Bibelvers mit erklärendem Begleittext</description>
				
					
		<item>		<title>Montag, 11. Mai 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-05-11</link>
				<pubDate>Mon, 11 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">DGS20260511</guid>
					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Herr, du hast mich erforscht und erkannt! Du kennst mein Sitzen und mein Aufstehen, du verstehst meine Gedanken von fern. Du sichtest mein Wandeln und mein Liegen und bist vertraut mit allen meinen Wegen.&lt;/b&gt; (Psalm 139,1-3)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Unter dem Bett versteckt&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Vorfall ereignete sich in Brasilien. Eines Abends steigt ein Einbrecher in ein Haus ein. Da betritt plötzlich die ganze Familie das Zimmer, in dem er sich gerade aufhält. Schnell krabbelt er unter das Bett. Der Vater setzt sich, nimmt eine Bibel zur Hand und liest – wie jeden Abend – daraus vor. Alle hören aufmerksam zu und die Kinder stellen Fragen, so dass auch der Dieb alles mitbekommt. Er ist höchst erstaunt über den Frieden und die gute Atmosphäre, die in dieser Familie herrschen. Dann knien alle nieder zum Gebet. Der Vater spricht so vertrauensvoll mit Gott, als wende er sich an einen anwesenden Freund. Er bittet auch dafür, dass jeder vor Bösem bewahrt bleibt und in der Liebe zu Jesus und zum Nächsten wächst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schließlich ziehen sich alle zurück und im Haus kehrt Ruhe ein. Der Eindringling kriecht leise aus seinem Versteck und verlässt zitternd und eilig das Haus. Er nimmt nur eins mit: das geheimnisvolle schwarze Buch, das noch auf dem Tisch liegt – eine Bibel, die er neugierig zu lesen beginnt. Er ist bald überzeugt, dass Gott selbst durch dieses Buch zu ihm spricht. Monate vergehen, und schließlich wendet er sich an Gott und bekennt Ihm seine Sünden. Nun hat er die Gewissheit, dass ihm durch das Opfer Jesu am Kreuz vergeben wurde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch wenn ihm diese Bibel zu einem kostbaren Schatz geworden ist, weiß er, dass sie ihm nicht gehört. Und so steht er eines Tages vor dem Hausbesitzer und erzählt ihm seine Geschichte … Dann, im selben Zimmer, knien der Familienvater und der frühere Dieb nieder und danken dem Herrn Jesus, dass Er sie zu Brüdern in Christus gemacht hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Sonntag, 10. Mai 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-05-10</link>
				<pubDate>Sun, 10 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">DGS20260510</guid>
					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Und Judas Iskariot, einer von den Zwölfen, ging hin zu den Hohenpriestern, um Jesus an sie zu überliefern. Sie aber freuten sich, als sie es hörten, und versprachen, ihm Geld zu geben. Und er suchte, wie er ihn zu gelegener Zeit überliefern könnte.&lt;/b&gt; (Markus 14,10.11)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gedanken zum Markus-Evangelium&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer von den zwölf Jüngern Jesu hätte je gedacht, dass einer von ihnen ihren Meister an die Hohenpriester ausliefern würde? Niemand! Doch genau das geschah! Wie erschreckend, dass man sich einerseits zu Jesus Christus bekennen kann, aber andererseits innerlich unberührt von seiner Liebe bleibt und für ewig verloren geht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In allen vier Evangelien wird Judas Iskariot immer als derjenige genannt, der Jesus verriet. Diese schändliche Tat kennzeichnete ihn. Sein Verrat an die Feinde Jesu war kein spontaner Fehltritt, sondern entsprang einem Herzen, das längst vom Bösen erfüllt war.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie tief es den Herrn schmerzte, von einem seiner Vertrauten hintergangen zu werden, zeigt Psalm 55: „Denn nicht ein Feind ist es, der mich höhnt, sonst würde ich es ertragen; nicht mein Hasser ist es, der gegen mich großgetan hat, sonst würde ich mich vor ihm verbergen; sondern du, ein Mensch wie ich, mein Freund und mein Vertrauter; die wir vertrauten Umgang miteinander pflegten, ins Haus Gottes gingen mit der Menge“ (V. 13-15).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Judas ist uns eine ernste Warnung vor der Geldliebe. Das ist eine Gefahr für alle Menschen. Paulus schreibt an Timotheus: „Die Geldliebe ist eine Wurzel alles Bösen, der nachstrebend einige von dem Glauben abgeirrt sind.“ Bei Judas nutzte der Teufel seine Gier, um böse Absichten in sein Herz zu säen (1. Timotheus&amp;nbsp;6,10; vgl. Johannes 13,2).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für dreißig Silberstücke – den Preis eines Sklaven (2. Mose&amp;nbsp;21,32)&amp;nbsp;– „verkaufte“ Judas seinen Herrn. Mehr war ihm Jesus nicht wert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Samstag, 9. Mai 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-05-09</link>
				<pubDate>Sat, 09 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">DGS20260509</guid>
					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Jesus spricht: Wenn jemand mich liebt, wird er mein Wort halten, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen.&lt;/b&gt; (Johannes 14,23)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Von einsam und leer zu beschäftigt und erfüllt&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Einsam und leer&lt;/i&gt;: Viele Menschen in unserer Gesellschaft fühlen sich einsam. Sie haben nur wenige soziale Kontakte und sehen oft keinen Sinn in ihrem Leben. Besonders im Alter kann sich die Situation noch verschlimmern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Beschäftigt und leer&lt;/i&gt;: Es gibt jedoch auch Menschen, die ständig von anderen umgeben sind, im Rampenlicht stehen und von vielen bewundert werden, aber dennoch eine tiefe innere Leere empfinden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Einsam und erfüllt&lt;/i&gt;: Hin und wieder trifft man alleinstehende Menschen, die trotz ihrer Einsamkeit eine tiefe innere Freude und Zuversicht ausstrahlen. Diese Menschen erfahren die Nähe von Jesus Christus und Gott, dem Vater, die in ihrem Leben gegenwärtig sind. Sie spüren zwar die Einsamkeit, finden jedoch Trost und Freude im himmlischen Besuch, wenn sie sich in das Wort Gottes, die Bibel, vertiefen (vgl. Tagesvers).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Beschäftigt und erfüllt&lt;/i&gt;: Viele von uns gehen einer Beschäftigung nach, sind vielleicht in herausfordernde Tätigkeiten eingebunden und haben zudem Ehepartner, Familie und Freunde, was schnell zu Stress führen kann. Wer sich jedoch der Liebe und Gnade seines Herrn und seines himmlischen Vaters bewusst ist, schöpft aus dieser Beziehung Freude und Kraft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Voraussetzung für ein wirklich glückliches Leben ist, dass wir den Herrn Jesus Christus lieben und dies beweisen, indem wir sein Wort beherzigen. Vertrauen wir Ihm unser Leben an! Er hat gesagt: „Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es in Überfluss haben“ (Johannes 10,10). Dies ist der Schlüssel zu einem erfüllten Leben!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Freitag, 8. Mai 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-05-08</link>
				<pubDate>Fri, 08 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">DGS20260508</guid>
					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Seht hin auf die Vögel des Himmels ... Betrachtet die Lilien des Feldes, wie sie wachsen: Ich sage euch aber, dass selbst nicht Salomo in all seiner Herrlichkeit bekleidet war wie eine von diesen.&lt;/b&gt; ()&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Augen habt ihr und seht nicht ...?&lt;/b&gt; (Matthäus 6,26.28.29; Markus 8,18)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Jesus Christus kennenlernen – Unterricht im Sehen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jesus gibt seinen Zuhörern anschaulichen Praxis­unterricht: „Schaut euch die Vögel an, betrachtet die Gräser, die Lilien und andere Blumen des Feldes. Schaut euch die Getreidefelder an, seht die reife Ernte.“ Die Vogelwelt oder der wunder­schöne Mini-Kosmos einer wilden Blumenwiese&amp;nbsp;– diese Vielfalt und Schönheit im Kleinen lädt zum Staunen ein! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jesus weist seine Zuhörer darauf hin, dass selbst die vergäng­liche Feldlilie, die von der ärmeren Bevölkerung als Brennmaterial verwendet wurde, von Gott so wunderschön bekleidet ist, dass kein von Menschen geschneidertes Gewand damit konkurrieren kann. „Darum, schaut hin!“, fordert uns Jesus auf. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Denn um zu lernen und zu verstehen, braucht es zunächst aufmerksames Sehen und Erkunden. Gott, der Schöpfer, hat in seiner Schöpfung zahlreiche Hinweise hinterlassen, die eine lebendige Sprache sprechen und auf Ihn hindeuten. Wir sollen aus dem Gesehenen auch die richtigen Schlüsse für das eigene Leben ziehen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie oft sorgen wir uns unnötig um alltägliche Bedürfnisse und rechnen nicht damit, dass Gott für uns sorgt! Die Vögel leben unbekümmert und die Lilien sind herrlich gekleidet – wie viel mehr sollten wir uns Gottes liebender Fürsorge anver­trauen! Erst wenn wir erfassen, wie Gott sich offenbart hat – in der Schöpfung und in seinem Sohn –, beginnen wir wirklich klarzusehen. Wer Jesus Christus näher betrachtet und in Ihm den Retter erkennt, dem werden die Augen geöffnet: „von der Finsternis zum Licht und von der Gewalt des Satans zu Gott“ (Apostelgeschichte&amp;nbsp;26,18). Wer Ihn hingegen ausblendet, lebt an der Realität von Leben und Tod, Himmel und Hölle vorbei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Donnerstag, 7. Mai 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-05-07</link>
				<pubDate>Thu, 07 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">DGS20260507</guid>
					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wir wollen uns früh aufmachen zu den Weinbergen, wollen sehen, ob der Weinstock gesprosst, die Weinblüte sich geöffnet hat, ob die Granatbäume blühen.&lt;/b&gt; (Lied der Lieder 7,13)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Hummeln wissen sich zu helfen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Blühen braucht seine Zeit – und bei vielen Pflanzen hängt der Zeitpunkt der Blüte von der Tageslänge ab. Die Aktivität der Hummeln hingegen, die auf Blütenpollen als Nahrung angewiesen sind, richtet sich nach der Lufttemperatur. Diese beiden Faktoren stimmen nicht immer überein – und durch den Klimawandel geraten sie noch häufiger aus dem Gleichgewicht. Das kann dazu führen, dass die Hummeln im zeitigen Frühjahr zu wenig blühende Pflanzen vorfinden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch Hummeln wissen sich zu helfen, wenn das Nahrungsangebot knapp ist. Mit ihren Mandibeln, den kräftigen Mundwerkzeugen, stechen sie kleine Löcher in die Blätter der noch blütenlosen Pflanzen. Damit regen sie die Pflanzen zur Blütenbildung an. Forscher konnten nachweisen, dass Tomatenpflanzen, die von Hummeln auf diese Weise traktiert wurden, bis zu dreißig Tage früher blühten als unberührte Vergleichspflanzen. Allerdings greifen die Hummeln nur bei Pollenmangel zu diesem Mittel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sowohl Tier als auch Pflanze reagieren also auf Umweltreize: Die Hummeln erkennen den Mangel und lösen mit einem Blattbiss eine Reaktion aus – die Pflanze antwortet mit früherer Blüte. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch wie kommt es, dass Pflanzen auf einen Biss so reagieren? Und woher wissen die Hummeln, dass sie mit ihrem Biss Erfolg haben? Sie können es nicht gelernt haben, denn die Belohnung (Pollen) folgt erst etwa einen Monat nach der Handlung (Biss). Und Hummeln leben in freier Natur selten länger als einen Monat …&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es ist Gott, der die Vögel ernährt (Matthäus 6,26) – und die Hummeln!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Mittwoch, 6. Mai 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-05-06</link>
				<pubDate>Wed, 06 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">DGS20260506</guid>
					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ich will euch aber zeigen, wen ihr fürchten sollt: Fürchtet den, der nach dem Töten Gewalt hat, in die Hölle zu werfen; ja, sage ich euch, diesen fürchtet.&lt;/b&gt; (Lukas 12,5)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eine schreckliche Wahl&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dass die Bibel über die Hölle spricht, empfinden viele Menschen&amp;nbsp;– selbst Christen – als schrecklich. Denn wie kann ein Gott der Liebe Menschen in die Hölle schicken, an einen Ort absoluter Gottesferne, in eine endgültige, ewige Verlorenheit?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch bedenken wir: Jeder, der sich eines Tages in der Hölle wiederfindet, hat sie letztlich selbst gewählt. Wer ohne Gott leben und sterben will, lehnt sich gegen Gott auf und ist Ihm ungehorsam. Gott zwingt niemanden. Der Mensch ist keine Mario­nette des Allmächtigen, nein, Gott respektiert die Antwort jedes Einzelnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Deshalb wird es nach dem Tod nur zwei Menschengruppen geben: Die einen sagen: „Gott, dein Wille geschehe. Wir brauchen den Tod deines Sohnes Jesus Christus, um gerettet zu werden. Wir überlassen dir unser Leben und unsere Zukunft.“ Zu den anderen sagt Gott gleichsam (denn Er ist gerecht): „Euer Wille geschehe! Ihr wolltet ohne mich auf der Erde leben. Nun besteht das Gericht darin, dass ihr auch die Ewigkeit ohne mich verbringen müsst, denn eure bösen Taten trennen euch für immer von mir (vgl. Jesaja&amp;nbsp;59,2). Eine trostlose Ewigkeit ohne Licht und ohne Liebe liegt vor euch. Ihr erntet das, was ihr gesät habt.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Gott in der Bibel über die Hölle spricht, dann will Er aufrütteln, die Konsequenzen deutlich machen. Er will zeigen, was geschieht, wenn Menschen seine Gnade und Liebe ablehnen, wenn sie „Nein!“ zu Ihm sagen. Dabei spricht Er das Gewissen an – nicht bloß die intellektuelle Neugier. Denn Er will retten, will Menschen für sich gewinnen und ewig bei sich haben. Er will nicht, dass sie verloren gehen, sondern sie zurückreißen von ihrem Weg ins Verderben. – Wie gut, dass sich manche von Ihm noch retten lassen!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Dienstag, 5. Mai 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-05-05</link>
				<pubDate>Tue, 05 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">DGS20260505</guid>
					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Johannes zeugt von ihm und rief und sprach: Dieser war es, von dem ich sagte: Der nach mir Kommende hat den Vorrang vor mir.&lt;/b&gt; (Johannes 1,15)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Johannes der Täufer – treuer Vorbote&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bevor Jesus, der Sohn Gottes, vor 2000 Jahren als Mensch auf die Erde kommt, schickt Gott einen Vorboten. Johannes der Täufer hat die Aufgabe, das Kommen des Herrn Jesus, des Königs Israels, anzukündigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und Johannes erfüllt diesen Auftrag mit großer Treue. Die Menschen haben eine hohe Mei­nung von ihm. Manche denken sogar, dass er der Christus sei oder ein großer Prophet. Aber Johannes weist das alles weit von sich. Er möchte überhaupt nicht im Rampenlicht stehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unermüdlich spricht er von der großen Person, die kommen wird. Der Herr Jesus, der Kommende, wird so herrlich und einzigartig sein, dass Johannes sich nicht würdig fühlt, ihm gebückt die Riemen seiner Sandalen zu öffnen. Immer wieder lenkt er die Aufmerksamkeit der Leute von sich weg auf den, der kommen wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gott hat sich den Vorboten für seinen Sohn gut ausgewählt. Er hat einen Mann gewählt, der nicht hoch von sich denkt, aber eine hohe Meinung von Jesus Christus hat. Bei einer Gelegenheit kommen Johannes‘ engste Nachfolger zu ihm und beschweren sich bei ihm. Dieser Jesus, den Johannes immer wieder angekündigt hat, sammelt mehr Nachfolger um sich als Johannes. Sie sind eifersüchtig. Aber wie reagiert Johannes? Er ist richtig froh, als er das hört. Genau das will er doch, dass alle dem Herrn Jesus nachfolgen!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie werden sich die Johannes-Jünger geschämt haben, als sie merkten, wie wenig der Täufer an sich und seine eigene Ehre denkt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was für ein Vorbild ist Johannes bis heute! Nicht hoch von sich denken, nicht selbst im Rampenlicht stehen wollen, nicht den eigenen Vorteil suchen, sondern treu und uner­müdlich andere auf Jesus Christus hinweisen – das ist die beste und schönste Lebens­aufgabe, die es gibt!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Montag, 4. Mai 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-05-04</link>
				<pubDate>Mon, 04 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">DGS20260504</guid>
					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Er frohlockte, an Gott gläubig geworden, mit seinem ganzen Haus.&lt;/b&gt; (Apostelgeschichte 16,34)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Es gibt einen Gott&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eines Tages traf ich Jérôme, einen Bekannten, der mir seine Geschichte erzählte:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich hatte meine eigene Firma. Dank meines großen Einsatzes lief alles gut. Doch dann zwangen mich unerwartete Umstände, Konkurs anzumelden – und die Früchte all meiner Mühen verwandelten sich in Schulden …&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In meiner Not nahm ich Zuflucht zum Alkohol und rutschte immer tiefer ab. Schließlich reichte meine Frau die Scheidung ein. Verzweiflung und Depression hatten mich fest im Griff. Zum Schlimmsten entschlossen trat ich auf den Balkon. Von der achten Etage – würde ein weiterer Schritt alle meine Probleme lösen? Dann kam mir plötzlich ein Gedanke in den Sinn: Gott! Es gibt einen Gott! In meinem ganzen Leben hatte ich nie an Gott gedacht und nie mit Ihm gerechnet. Der Gedanke an Gott überwältigte mich in diesem Moment und ließ mich nicht mehr los.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heute weiß ich: Es war Gottes Gnade, die mich davon abhielt, ins Leere zu springen. Ich machte mich auf die Suche – und ein Christ, den ich „zufällig“, wie man so sagt, traf, zeigte mir den einzigen Weg zu Gott. Jesus Christus, sein Kreuz, seine Auferstehung und seine Liebe ließen mich erkennen, wer ich wirklich war: ein schuldiger Mensch vor Gott – doch geliebt und durch Glau­ben angenommen. Ja, ich kann sagen, dass Jesus Christus mein Erretter und Herr ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zwei Jahre lang hatte ich nichts von meiner Frau gehört. Schließlich machte ich mich auf die Suche nach ihr – und fand sie. Ein zweites Wunder war inzwischen geschehen. Auch sie glaubte seit einiger Zeit an Jesus Christus. Wir sind beide von der Liebe und Gnade Gottes überwältigt.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zwei Monate später treffe ich Jérôme erneut: Sein Gesicht strahlt und an seiner Hand glänzt der alte Ehering!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Sonntag, 3. Mai 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-05-03</link>
				<pubDate>Sun, 03 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">DGS20260503</guid>
					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Jesus aber sprach: Lasst sie; was macht ihr ihr Schwierigkeiten? Sie hat ein gutes Werk an mir getan; denn die Armen habt ihr allezeit bei euch, und wenn ihr wollt, könnt ihr ihnen wohltun; mich aber habt ihr nicht allezeit. Sie hat getan, was sie vermochte; sie hat im Voraus meinen Leib zum Begräbnis gesalbt. Aber wahrlich, ich sage euch: Wo irgend das Evangelium gepredigt werden wird in der ganzen Welt, wird auch davon geredet werden, was diese getan hat, zu ihrem Gedächtnis.&lt;/b&gt; (Markus 14,6-9)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gedanken zum Markus-Evangelium&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Während Maria von Bethanien den Herrn Jesus Christus mit ihrem kostbaren Öl salbt, regt sich Unmut. Einige von Simons Gästen fahren sie scharf an. Sie sprechen von Verschwendung: „Dieses Salböl hätte für mehr als dreihundert Denare verkauft und den Armen gegeben werden können.“ Maria schweigt. Sie muss sich nicht verteidigen, denn Jesus ergreift das Wort und stellt sich schützend vor sie. Den Anklägern scheinen die Armen wichtiger zu sein als der Sohn Gottes. Hier erfüllt sich die Prophezeiung Jesajas: „Er war verachtet, und wir haben ihn für nichts geachtet“ (Jesaja 53,3).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Hätte … den Armen gegeben werden können“, meinen sie. Jesus greift die Möglichkeitsform auf und entlarvt ihre wahren Motive: „Wenn ihr wollt …“ Er sieht in ihre Herzen. Weder geht es ihnen um die Ehre Gottes noch um wahre Fürsorge für die Armen. Judas, der hier der Wortführer ist, liebte das Geld – und war ein Dieb (vgl. Johannes 12,6).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Sie hat getan, was sie vermochte.“ Ein größeres Lob kann ein Mensch kaum von dem Sohn Gottes erhalten. Ein gutes Werk an Ihm zu tun, steht im krassen Gegensatz zu der Habsucht, die sich hinter dem scheinheiligen „hätte … können“ verbirgt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So wie der Verrat des Judas zum Inbegriff des Bösen wurde, bleibt auch Marias Tat unvergessen. Sie zeigt, was das Evangelium im Herzen eines Menschen bewirken kann: völlige Hingabe an Jesus Christus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Samstag, 2. Mai 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-05-02</link>
				<pubDate>Sat, 02 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">DGS20260502</guid>
					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ich schäme mich des Evangeliums nicht, denn es ist Gottes Kraft zum Heil jedem Glaubenden.&lt;/b&gt; (Römer 1,16)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Christen in aller Welt – Jonas aus Marokko&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jonas lebt in einem streng muslimischen Umfeld. Über eine Inter­netanzeige kommt er erstmals mit dem christlichen Glau­ben in Berührung und beginnt, online die Bibel zu lesen. Schon bald ist Jonas überzeugt, dass die Bibel wahr und Jesus Gottes Sohn ist. Doch wie soll er seiner Familie beibringen, dass er Christ geworden ist?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er richtet sich eine neue E-Mail-Adresse ein und beginnt, seinem Bruder und Freunden christliche Nachrichten zu schicken. Sein Bruder, der nicht ahnt, dass er mit seinem eigenen Bruder kommuniziert, reagiert empört und debattiert hitzig mit dem „unbekannten Christen“. Jonas empfiehlt ihm, selbst in der Bibel nachzulesen, um sich ein Bild zu machen. Doch zu Jonas‘ Enttäuschung geht sein Bruder nicht darauf ein. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eines Tages passiert es: Jonas vergisst, sich auf seinem Handy auszuloggen, so dass sein Bruder ihm auf die Schliche kommt und den Vater informiert. Dieser stellt Jonas am nächsten Tag zur Rede und gibt ihm die Möglichkeit, zum muslimischen Glauben der Familie zurückzukehren. Als Jonas ablehnt, wird sein Vater zornig, schlägt ihn und wirft ihn aus dem Haus. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich hatte nun kein Zuhause und keine Familie mehr“, berichtet Jonas, „und damit auch nichts mehr zu verlieren.“ Von da an tritt er offen für seinen Glauben ein: Unter seinem vollständigen Namen und mit Foto verschickt er christliche Botschaften und Bibelworte. Zu seiner großen Freude finden dadurch zahlreiche Muslime zum Glauben an Jesus Christus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Inzwischen hat sich das Blatt gewendet: Jonas kümmert sich liebevoll um seine Eltern und unterstützt sie. Von diesem Verhalten sind seine Eltern tief berührt. Die Beziehung wird geheilt, so dass Jonas in aller Ruhe mit ihnen über die gute Botschaft der Bibel sprechen kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Freitag, 1. Mai 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-05-01</link>
				<pubDate>Fri, 01 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">DGS20260501</guid>
					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich selbst aus tun, außer was er den Vater tun sieht; denn was irgend er tut, das tut auch in gleicher Weise der Sohn. ... Ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.&lt;/b&gt; (Johannes 5,19.30)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Jesus Christus kennenlernen – Von Gott abhängig&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Streit mit den religiösen „Fachleuten“ in Israel zieht sich wie ein roter Faden durch den Dienst Jesu. Worum geht es dieses Mal?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Tatort“ Jerusalem, es herrscht Festzeit, viele Besucher sind da. Doch etwas außerhalb der feiernden Menge tut sich eine andere Szene auf, das „Sanatorium“ von Jerusalem. Hier liegen in mehreren Hallen Kranke, Gehandicapte, Elende und Schmerzgeplagte. Denn dem Wasser des Teichs Bethesda, der inmitten der Säulenhallen liegt, wird heilende Wirkung zugeschrieben (vgl. Johannes 5,1-4). &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jesus wendet sich einem gelähmten oder zumindest stark gehbehinderten Kranken zu, der schon 38 Jahre dort liegt, und macht ihn gesund. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Mann steht auf, nimmt seine Liegematte und verlässt das „Sanatorium“. Doch dann wird er von der „Religionspolizei“ gestoppt. Anstatt sich zu freuen, dass jemand gesund geworden ist und diesen Ort der Schmerzen verlassen kann, tadeln sie den Geheilten: „Es ist Sabbat, du darfst dein Bett nicht tragen!“ „Der Mann, der mich gesund gemacht hat, sagte aber, dass ich meine Matte nehmen und die Hallen verlassen soll.“ „Wer war das?“, fragen sie erzürnt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ah, ja, Jesus. Die frommen Leute stellen Ihn zur Rede. Jesus stellt klar, dass Er einzig seinem himmlischen Vater, Gott, verantwortlich ist und nur das tut, was Ihm sein Vater aufträgt. Sein Vater und Er selbst agieren bis heute, erklärt Er. Der Sohn macht sich völlig abhängig von dem Willen des Vaters; und dieser Wille ist immer gut. Ständig steht Er in engster Beziehung zu seinem Vater. Und diese Abhängigkeit macht Jesus völlig unabhängig von der Meinung der Menschen, selbst wenn Ihn das in Todesgefahr bringt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Donnerstag, 30. April 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-04-30</link>
				<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">DGS20260430</guid>
					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der HERR sprach, und es war; er gebot, und es stand da.&lt;/b&gt; (Psalm 33,9)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Lob des Schöpfers&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine Frau und ich wandern über eine Anhöhe. Unter uns glitzert ein See in der Sonne. Föhnstimmung: Die Alpenkette bis zur Zugspitze ist zum Greifen nah. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf einer Bank sitzt ein älterer Herr. „Was für eine Aussicht auf diese herrliche Landschaft! Wie schön hat Gott alles gemacht! Was für ein Zeugnis von seiner Schöpferherrlichkeit!“ – „Da haben Sie recht“, bestätigt der Mann auf der Bank meinen spontanen Ausruf.&amp;nbsp;– Wir kommen näher. Der ältere Herr bietet uns einen Platz an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gemeinsam denken wir über die Größe des Schöpfers nach. Zur Erschaffung von Himmel und Erde genügte sein Wort: „Er sprach, und es war; er gebot und es stand da.“ Für die kompliziertesten Baupläne in der Schöpfung, die Menschen noch nicht annähernd erforscht haben, für komplexe Lebensräume mit einer Vielzahl von Lebensformen – für all das brauchte Gott „nur“ zu sprechen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch um ein ganz anderes Problem zu lösen, brauchte es mehr als das göttliche Wort. Um Gottes geliebte Geschöpfe, die Menschen, aus ihrer hoffnungslosen Lage zu retten, nahm Gottes Sohn die größte Mühe auf sich. Er wurde Mensch, um die Rettungstat vollbringen zu können. Dazu genügte kein Wort, auch kein Allmachts-Wort. Er musste sein Leben für uns hingeben. Nur durch Jesu Tod am Kreuz konnte Satan besiegt und die Macht des Todes und der Sünde gebrochen werden. Das kommt nun allen zugute, die Ihn als Retter und Herrn in ihr Leben aufnehmen. &lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;Du großer Gott, wenn ich die Welt betrachte,&lt;br /&gt;die du geschaffen durch dein Allmachtswort,&lt;br /&gt;wenn ich auf alle jene Wesen achte,&lt;br /&gt;die du regierst und nährest fort und fort,&lt;br /&gt;dann jauchzt mein Herz dir, großer Herrscher zu:&lt;br /&gt;Wie groß bist du! Wie groß bist du!&lt;br /&gt;Dann jauchzt mein Herz dir, großer Herrscher zu:&lt;br /&gt;Wie groß bist du! Wie groß bist du!&lt;br /&gt;Carl Boberg (1859–1940), übersetzt Manfred von Glehn (1867–1924)&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Mittwoch, 29. April 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-04-29</link>
				<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">DGS20260429</guid>
					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Da ist kein Gerechter, auch nicht einer; da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der Gott sucht.&lt;/b&gt; (Römer 3,10.11)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Examen nicht bestanden&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gott hat den Menschen seit seiner Erschaffung immer wieder und auf verschiedene Weise auf die Probe gestellt. Das abschließende Urteil Gottes teilt uns der Apostel Paulus in diesen Versen mit. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Da ist kein Gerechter, auch nicht einer.“ – Personen, die sich politisch und sozial engagieren, könnten sich hier besonders getroffen fühlen. Ihr Ziel ist Gerechtigkeit und jedem das Seine zu geben. Doch was geben sie Gott? „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft“ (5. Mose 6,5). Wer Gott nicht den gebührenden ersten Platz gibt, begeht die größte aller denkbaren Ungerechtigkeiten! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Da ist keiner, der verständig ist.“ – An diesem Urteil stoßen sich besonders diejenigen mit einer rationalen Denkweise. Der gesunde Menschenverstand ist zweifellos ein wertvolles Geschenk Gottes. Aber gerade deshalb darf er nicht unabhängig von Gott benutzt werden noch gegen seine Prinzipien und sein Wort gerichtet werden, da dies sonst zu Verwirrung statt Klarheit führt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Da ist keiner, der Gott sucht.“ – Diese Aussage wird vor allem den religiösen Menschen zu denken geben. Gott in der Natur suchen? Bußübungen? Wallfahrten? Sein Bestes tun? Das „Göttliche im Menschen“ fördern? – Aussichtslos! Auf diesem Weg ist Gott nicht zu finden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Was sollen wir tun?“, wurde Jesus Christus einmal gefragt. Er antwortete: „Dies ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat“ – an Ihn selbst, den Heiland der Welt (Johannes 6,28.29). So wertvoll soziales Engagement und Intelligenz sind und so sehr Gott wahre Frömmigkeit schätzt, das ewige Leben empfangen wir nur durch den Glauben an Christus und sein Erlösungswerk. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Dienstag, 28. April 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-04-28</link>
				<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">DGS20260428</guid>
					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im Stillsein und im Vertrauen würde eure Stärke sein.&lt;/b&gt; ()&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sieht er nicht meine Wege und zählt alle meine Schritte?&lt;/b&gt; (Jesaja 30,15; Hiob 31,4)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Glück der absoluten Gewissheit&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dass Gott mich liebt, macht mich glücklich und dankbar, denn ich weiß:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Er hat mich so angenommen, wie ich bin, als ich Ihm meine Sünden bekannt und an seinen Sohn Jesus Christus geglaubt habe.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Er hat mir alle meine Sünden vergeben und nun habe ich neues Leben.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Gott ist mein Vater und ich bin sein Kind, und deshalb kann ich frei mit Ihm reden und Er hört mir jederzeit zu.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ich darf alle meine Pläne, Ziele und verborgenen Wünsche einfach seiner Weisheit und seinem Willen übergeben.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mein ganzes Leben liegt wie ein offenes Buch vor Ihm.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Er schenkt Freude, lässt aber auch Trauer zu, wobei ich weiß, dass alles von seiner Liebe geleitet wird und gut für mich ist.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Jedes meiner Haare ist gezählt und Gott weiß ganz genau, was ich brauche, und gibt es mir gern.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mein Erlöser Jesus Christus ist immer bei mir. Er versteht meine Tränen, denn Er selbst hat auf der Erde gelebt und kennt Trauer und Schmerz.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Er wird bald wiederkommen, um mich zu sich zu nehmen, und dann werde ich Ihn mit meinen eigenen Augen sehen!&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Ja, was für ein unermessliches Glück, dass ich mein Vertrauen auf Jesus Christus gesetzt habe und deshalb all das wissen darf!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Montag, 27. April 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-04-27</link>
				<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">DGS20260427</guid>
					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Durch einen Menschen ist die Sünde in die Welt gekommen und durch die Sünde der Tod, und so ist der Tod zu allen Menschen durchgedrungen, weil sie alle gesündigt haben.&lt;/b&gt; (Römer 5,12)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Albtraumstadt&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einladend sahen sie aus, die blau-gelben Auto­scooter, die auf ihren ersten Einsatz warteten. Doch sie wurden nie – und werden auch niemals – gefahren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für den 1. Mai 1986 war ein Volksfest geplant. Anlass war die Eröffnung eines Freizeitparks in Prypjat, einer sowjetischen Mustersiedlung in der Ukraine. Die Autoscooter sollten für Unterhaltung sorgen. Doch am frühen Morgen des 26. April explodiert Reaktor 4 des Atomkraftwerks in Tschernobyl – und 36 Stunden später wird Prypjat, das in der Nähe liegt, evakuiert. Von da an steht hier die Zeit still. Die Autoscooter fahren nie; sie verfallen, rosten, fallen auseinander.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Gott das erste Menschenpaar schuf, segnete Er es. Er „sah alles, was Er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut“ (1.&amp;nbsp;Mose&amp;nbsp;1,31). Doch schon bald verführte der Teufel die Menschen. Sie taten, was Gott ihnen verboten hatte – sie sündigten. Von da an war nichts mehr so, wie es von Anfang an war, denn der Tod zog ein: Das Leben wurde mühsam, Schwangerschaften schmerzhaft, Krankheit und Leid allgegenwärtig. Alles geriet in den Sog von Verfall und Tod.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch im Gegensatz zu Tschernobyl blieb die Lage nicht hoff­nungslos. Gott selbst kam in seinem Sohn zu uns und schuf durch Ihn einen Weg aus dem Dilemma. Als Jesus Christus, der Erretter, erschien, „machte Er den Tod zunichte und brachte Leben und Unverweslichkeit ans Licht“ (2. Timotheus 1,10). &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jeder Einzelne kann nun dem Albtraum von Verfall, Tod und Gericht entrinnen und Vergebung, Freiheit und Gottes Liebe erfahren. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item>		
	</channel>
</rss>
		