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		<title>Die gute Saat 2026</title>
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							<copyright>© 2026 Christliche Schriftenverbreitung</copyright>
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					<description>Der Gute Saat Kalender von CSV - Täglich ein Bibelvers mit erklärendem Begleittext</description>
				
					
		<item>		<title>Montag, 16. März 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-03-16</link>
				<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wenn deinen Hasser hungert, gib ihm Brot zu essen, und wenn er durstig ist, gib ihm Wasser zu trinken; ... und der Herr wird dir vergelten.&lt;/b&gt; ()&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ich [Jesus Christus] aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen.&lt;/b&gt; (Sprüche 25,21.22; Matthäus 5,44)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Reisfeld des Nachbarn&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der chinesische Prediger Watchman Nee (1903-1972) setzte sich intensiv dafür ein, Christen zu unterstützen, die sich in der Volksrepublik China heimlich in den Häusern versammelten. Wegen seines Glaubens an Jesus Christus verbrachte er die letzten 20 Jahre seines Lebens in einem Arbeitslager. In einem seiner zahlreichen Bücher berichtet er: Ein Christ in Südchina besaß ein Reisfeld auf halber Höhe eines Hangs. In der Trockenzeit musste er Wasser aus dem Bewässerungskanal schöpfen und mühsam auf sein Feld tragen. Unterhalb davon lagen die beiden Felder seines Nachbarn. Eines Nachts durchbrach dieser den Erdwall, der die Felder trennte, und ließ das Wasser auf seine Felder fließen. Der Christ reparierte den Erdwall und trug erneut Wasser auf sein Feld hinauf. Doch der Nachbar wiederholte seine Masche drei- oder viermal. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Daraufhin sprach der Christ mit seinen Freunden darüber. „Ich habe versucht, geduldig zu bleiben und mich nicht zu wehren“, klagte er, „aber ist das recht?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nachdem sie gemeinsam gebetet hatten, meinte einer von ihnen: „Wenn wir immer nur das tun, was recht ist, sind wir arme, schwache Christen. Wir sollten mehr tun als nur das, was recht ist.“ &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am nächsten Morgen bewässerte der Christ die beiden un­te­ren Felder seines Nachbarn und erst am Nachmittag sein eigenes Feld. Der Nachbar war sehr erstaunt darüber und wollte den Grund wissen. Der Christ konnte ihm von seinem Glauben erzählen. Der Nachbar wurde in seinem Gewissen angerührt und fand später auch zum Glauben an Jesus Christus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Sonntag, 15. März 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-03-15</link>
				<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Und dann werden sie den Sohn des Menschen kommen sehen in Wolken mit großer Macht und Herrlichkeit. Und dann wird er die Engel aussenden und seine Auserwählten versammeln von den vier Winden her, vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels.&lt;/b&gt; (Markus 13,26.27)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gedanken zum Markus-Evangelium&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Verbindung mit der großen Drangsal, die das Volk Israel treffen wird, werden gewaltige Umwälzungen stattfinden: Autoritäten werden gestürzt, und selbst die Himmelskörper werden für eine Zeit ihre Aufgabe als Lichtspender verlieren. Dann kommt der Moment, auf den die Erde schon seit ihrem Bestehen wartet: Jesus Christus wird seine Herrschaft antreten und tausend Jahre lang in Frieden regieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf die herrliche Erscheinung Christi braucht niemand aufmerksam zu machen – kein Stern, wie damals in Bethlehem, ist nötig. Alle Menschen werden Ihn sehen, denn Christus wird nicht irgendwo im Verborgenen auftreten. Schon am Himmel wird Er sichtbar sein, bevor Er die Erde betritt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Buch der Offenbarung beschreibt diesen großartigen Moment im Detail: Zuerst wird eine große Menschenmenge im Himmel „Halleluja!“ rufen. Dann öffnet sich der Himmel: „Und siehe, ein weißes Pferd, und der darauf saß, genannt ‚Treu und Wahrhaftig‘, und er richtet und führt Krieg in Gerechtigkeit … Und die Kriegsheere, die in den Himmeln sind, folgten ihm auf weißen Pferden, angetan mit feiner Leinwand, weiß und rein … Und er trägt auf seinem Gewand und auf seiner Hüfte einen Namen geschrieben: König der Könige und Herr der Herren“ (Kap. 19,11-16).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schließlich werden unzählige Juden aus aller Welt, deren Namen im „Buch des Lebens des geschlachteten Lammes“ geschrieben sind, von den Engeln Gottes in ihre ursprüngliche Heimat nach Israel versammelt. Es wird eine wunderbare Segenszeit anbrechen, in der sie unter ihrem Weinstock und unter ihrem Feigenbaum wohnen werden (Offenbarung 13,8; vgl. Hesekiel 37,15-28; Micha 4,4).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Samstag, 14. März 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-03-14</link>
				<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Fels meiner Stärke, meine Zuflucht, ist in Gott. Vertraut auf ihn allezeit, o Volk! Schüttet euer Herz vor ihm aus! Gott ist unsere Zuflucht.&lt;/b&gt; (Psalm 62,8.9)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bunker oder Höhle?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein amerikanisches Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, ehemalige Atomschutzbunker zu Luxusresidenzen auszubauen. Ziel ist es, ein komfortables und zugleich geschütztes Leben anzubieten. Als Bedrohungen werden atomare Angriffe, chemische Attacken und großflächige Sonneneruptionen gesehen, gegen die man sich wappnen will. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Mensch sieht mit Stolz auf seine wissenschaftlichen und technischen Fortschritte. Trotzdem wird das Leben immer beängstigender. Wir wissen genau, dass schon ein geringfügiges Ereignis das empfindliche Gleichgewicht unserer Zivilisation massiv erschüttern kann. Wo gibt es im Katastrophenfall einen wirklich sicheren Zufluchtsort?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bibel berichtet von König David, der vor seinen Feinden flieht. Er fühlt sich wie ein Rebhuhn, das in den Bergen gejagt wird. Schließlich sucht er mit seinen Gefährten Schutz in einer Höhle. Dort schreibt er: „Gott, sei mir gnädig! Denn zu dir nimmt Zuflucht meine Seele, und ich will Zuflucht nehmen zum Schatten deiner Flügel, bis das Verderben vorübergezogen ist“ (Psalm&amp;nbsp;57,2). Seine wahre Zuflucht war also nicht die Höhle, sondern Gott, auf den er vertraute! Ist das nicht bemerkenswert?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch heute darf jeder sein Vertrauen auf diesen Gott setzen. Er ist der souveräne, allmächtige und einzige Gott, der Schöpfer von Himmel und Erde. Außerdem ist Er ein Gott voller Liebe und Erbarmen, was Er durch die Sendung seines Sohnes zu unserer Rettung eindrucksvoll bewiesen hat. Er will jedem Menschen in Not helfen – auch Ihnen! Sein Schutz ist viel wirksamer als der einer Höhle, eines Atomschutzbunkers oder irgendeiner anderen menschlichen Schutzvorrichtung! „Der Name des Herrn ist ein starker Turm; der Gerechte läuft dahin und ist in Sicherheit“ (Sprüche 18,10). &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Freitag, 13. März 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-03-13</link>
				<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Und frühmorgens, als es noch sehr dunkel war, stand er auf und ging hinaus; und er ging hin an einen öden Ort und betete dort.&lt;/b&gt; (Markus 1,35)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Jesus Christus kennenlernen – Jesus betet&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein ausgefüllter, anstrengender Tag liegt hinter Jesus. Ein Sabbat, der Ruhetag in Israel, an dem nicht gearbeitet werden durfte. Morgens ein Besuch in der Synagoge von Kapernaum. Ein jüdischer Gottesdienst. Jesus predigt und setzt alle Zuhörer in Erstaunen, weil seine Botschaft so frisch und neu und machtvoll ist. Dann kommt es zum Zwischenfall: Ein stark okkult belasteter Mann, der von einem Dämon besessen ist, stört den Gottesdienst und schreit Jesus an: „Bist du gekommen, um uns zu vernichten? Ich kenne dich, du bist der Heilige Gottes!“ Jesus verbietet dem Dämon, weiterzusprechen, und vertreibt ihn aus dem unglücklichen Mann. Die Synagogenbesucher staunen und die Neuigkeiten über Jesus verbreiten sich blitzschnell in der ganzen Gegend. Danach ist Jesus bei seinem Jünger Petrus zu Gast und macht dessen Schwiegermutter gesund, die mit hohem Fieber im Bett liegt. Am Abend nach Sonnenuntergang, als nach jüdischer Zeitmessung der Sabbat endet und der Alltag beginnt, kommt ganz Kapernaum vor Petrus‘ Haus zusammen. Alle bringen ihre Kranken und okkult Belasteten. Und Jesus heilt, befreit und hilft vielen (vgl. Markus&amp;nbsp;1,21-34). Bestimmt ist es spät geworden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch schon früh, noch ehe die Sonne aufgeht, steht Jesus auf und zieht sich an eine einsame Stelle in der Natur zurück. Dort betet er, das heißt, Er spricht mit seinem Vater im Himmel. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jesus betet viel, oft, eindringlich, manchmal ganze Nächte. Warum ist Ihm das Gebet so wichtig?&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Jesus liebt seinen Vater. Mit Ihm im Gespräch zu sein, ist für Jesus völlig „normal“ und wichtig&amp;nbsp;– wie, wenn man eine Beziehung pflegt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zu erfahren und zu tun, was der himmlische Vater will, ist Speise für Jesus, sozusagen lebensnotwendig (vgl. Johannes 4,34). Daraus schöpft Er jeden Tag Kraft für sein Leben auf der Erde.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Donnerstag, 12. März 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-03-12</link>
				<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schwingt sich der Habicht durch deinen Verstand empor, breitet seine Flügel aus nach Süden?&lt;/b&gt; (Hiob 39,26)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vögel – Ingenieurskunst bis ins Detail&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Vogel kann fliegen, weil Körper und Gefieder perfekt auf­einander abgestimmt sind: Die Flugfedern sind leicht und zugleich stark, biegsam, drehbar und knickfest. Schaft, Federäste und Federstrahlen sind präzise angeordnet, teilweise über Kreuz, und sorgen so für Stabilität und Knickfestigkeit. Die Feder­strahlen, die beidseitig vom Federast abzweigen, sind durch sogenannte Hakenstrahlen wie bei einem Reißverschluss mit­einander verhakt. Sie schließen so dicht, dass die Ober­fläche luft­undurchlässig ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Federschaft ist schaumartig gefüllt und kehrt nach einer Verformung elastisch in seine ursprüngliche Form zurück. Die einzelnen, teilweise unterschiedlich geformten Federn sind über Muskeln mit dem Körper verbunden. Diese benötigen Blutgefäße und Nerven, die mit dem Gehirn verknüpft sind – so kann der Vogel seine Federn gezielt ausrichten, um stabile Flügel­flächen zu formen. Sein Skelett ist leicht, robust und relativ starr, bietet dabei aber zugleich optimale Ansatzstellen für die kräftige Flugmuskulatur.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Erst das perfekte Zusammenspiel all dieser Komponenten er­mög­licht das Fliegen. Allein das ist schon erstaunlich. Denn fällt nur ein einziges Teil weg, wird das Fliegen trotz Federn un­mög­lich. Wissenschaftler sprechen hier von „nicht reduzierbar komplex“. Verschiedene Bauteile müssen aus dem richtigen Material bestehen, zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein und koordiniert zusammenwirken. Und all das musste schon im ersten Vogelei vollständig angelegt und ausgebildet sein. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Fliegende Vögel sind ein wahres Wunder der Ingenieurskunst. Kein planloser Zufall hat sie hervorgebracht, sondern der große Schöpfer-Gott!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Mittwoch, 11. März 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-03-11</link>
				<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Teufel war ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und ihr Vater.&lt;/b&gt; (Johannes 8,44)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vorsicht Lüge&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gott hatte dem ersten Menschenpaar einen wunderbaren Garten anvertraut. Bis auf eine einzige Ausnahme durften Adam und Eva von jedem Baum des Gartens nach Belieben essen. Doch dann trat der Teufel auf und säte bei unseren Ureltern Misstrauen. Seine Frage an sie lautete: „Hat Gott wirklich gesagt, ihr sollt nicht essen von jedem Baum des Gartens?“ (1. Mose 3,1). Er verdrehte alles – und hatte leider Erfolg. Seitdem sind die Menschen offen für seine Lügen und haben sich immer weiter von Gott entfernt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am liebsten will der Teufel die Menschen glauben machen, es gäbe gar keinen Gott und keinen Teufel. Darüber hinaus hat er aber noch für verschiedene Altersgruppen und Menschentypen besondere Lügen bereit. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den Jungen sagt er: „Es ist viel zu früh, dich jetzt schon um Gott zu kümmern. Mach was aus deinem Leben und genieße das Jungsein!“ &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Älteren fängt er damit: „Es ist zu spät. Du hast dein Leben ohne Gott geführt. Und jetzt hast du keine Kraft mehr, es zu ändern.“ &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den „Besseren“ redet er ein: „Gott ist zu gütig, um dich zu bestrafen. So schlecht bist du doch gar nicht. Also mach dir keine Sorgen.“ &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den „Außenseitern“ hält er vor: „So, wie du bist, kannst du nicht zu Gott kommen. Du musst dich zuerst bessern.“ &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und den „Grüblern“ sagt er: „Der Weg zur Errettung, wie die Bibel ihn darstellt, ist viel zu einfach, um wahr zu sein. Das wäre ja zu schön, wenn man Gott nur seine Sünden offen eingestehen müsste und an Jesus zu glauben hätte.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was kann uns vor diesen Lügen schützen? Nur die Wahrheit! Und die finden wir in Jesus Christus und in der Bibel, dem zuverlässigen Wort Gottes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Dienstag, 10. März 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-03-10</link>
				<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Hieran haben wir die Liebe erkannt, dass er für uns sein Leben hingegeben hat; auch wir sind schuldig, für die Brüder das Leben hinzugeben.&lt;/b&gt; (1. Johannes 3,16)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Verschwunden im Dunkel (2)&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1. Januar 1995, 22.14 Uhr. Der Seenotrettungskreuzer ALFRIED KRUPP kentert in einem Orkan, richtet sich jedoch selbstständig wieder auf. Doch das Schiff ist manövrierunfähig – ohne Antrieb, ohne Strom. Der Fahrstand ist beschädigt, das Tochterboot zusammengedrückt. Die Mannschaft kann noch einen Notruf absetzen, dann bricht der Funkkontakt ab. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;23.50 Uhr. Ein Helikopter sichtet das havarierte Schiff, das in schwerer See treibt. Vormann Bernhard Gruben hangelt sich aufs Vorschiff und versucht, das Winden-Seil des Hubschraubers zu greifen. Doch die See ist zu schwer, die Rollbewegung des Schiffs zu heftig – es liegt mit fast 100 Grad Schlagseite im Wasser. Gruben beschließt, sich zurück zum Aufbau zu hangeln. Doch da stürzt eine weitere gewaltige Wassermasse über das Schiff und er wird über Bord gerissen. Nur kurz noch ist das Lichtsignal an seiner Rettungsweste zu sehen, dann ist er verschwunden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Über 87.000 Menschen sind in den 160 Jahren seit Gründung der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger gerettet worden: Segler im Sturm, Fischer in Not, Seeleute auf Frachtern und Bohrinseln, Kranke und Schwangere von den Inseln. Doch immer wieder sind dabei auch Retter auf See geblieben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Von ihnen, die ihr Leben eingesetzt und es verloren haben, gehen meine Gedanken zu dem größten aller Lebensretter: zu Jesus Christus. Er kam, um Menschen für die Ewigkeit zu retten, und wusste, dass Er dafür sein Leben lassen musste. Und Er war bereit dazu. – Weil Er am Kreuz gestorben ist, darf ich jetzt schon ein Leben mit Ihm führen und im Himmel einmal ewig bei Ihm sein. Seine Hingabe und Liebe überwältigen mich!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Montag, 9. März 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-03-09</link>
				<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gott spricht und bestellt einen Sturmwind, der hoch erhebt seine Wellen. Sie fahren hinauf zum Himmel, sinken hinab in die Tiefen; es zerschmilzt in der Not ihre Seele. Sie taumeln und schwanken wie ein Betrunkener, und zunichte wird all ihre Weisheit.&lt;/b&gt; (Psalm 107,25-27)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Verschwunden im Dunkel (1)&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am 1. Januar 1995 tobt vor der holländischen Küste ein schwerer Orkan. Zwei Rettungsboote laufen aus, um einem Frachtschiff in Seenot zu helfen. Bei diesem Einsatz geht ein holländischer Helfer über Bord. An der sofort eingeleiteten Suchaktion beteiligt sich auch der Borkumer Seenotrettungskreuzer ALFRIED KRUPP. Nach ca. 2 ½ Stunden wird der Schiffbrüchige entdeckt und gerettet. Die ALFRIED KRUPP nimmt Kurs auf die Heimfahrt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;22.14 Uhr. Der Maschinist Theo Fischer ist vom oberen Fahrstand der ALFRIED KRUPP auf dem Weg in den Maschinenraum. Da wird das Schiff plötzlich von schweren Grundseen und gewaltigen Wassermassen erfasst. Es kentert, wird überrollt und liegt kurzzeitig kieloben. Teile der Ausrüstung reißen sich los, schlagen sich in die Decke ein. Zwei Scheiben brechen, die Elektrik wird beschädigt, die Motoren schalten sich sofort ab. Zwar richtet sich die ALFRIED KRUPP nach dem gewaltigen Schlag wieder selbst auf – doch Theo Fischer ist nicht mehr an Bord. Er hat sich für den Kontrollgang nach unten nur kurz abgeschnallt&amp;nbsp;– da riss die Welle ihn fort.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ja, das Leben ist gefährlich. Nicht nur auf dem Wasser, auch an Land. Sind wir vorbereitet, haben wir vorgesorgt? Kennen wir den, der das Leben jedes Menschen in seiner Hand hat? Kennen wir Jesus Christus als unseren Retter und Herrn? Er will uns Frieden im Gewissen und Ruhe im Herzen schenken. Er will unser Leben gestalten&amp;nbsp;– und uns sicher „in den ersehnten Hafen“ bei Ihm bringen (V. 30). Vertrauen wir uns Ihm an!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Sonntag, 8. März 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-03-08</link>
				<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Aber in jenen Tagen, nach jener Drangsal, wird die Sonne verfinstert werden und der Mond seinen Schein nicht geben, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte in den Himmeln werden erschüttert werden.&lt;/b&gt; (Markus 13,24.25)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gedanken zum Markus-Evangelium&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach der Aufnahme der Brautgemeinde Jesu in den Himmel wird in Europa der Abfall einsetzen.Die biblischen Werte werden vollständig verworfen. Diese Bewegung wird der Antichrist, auch „Mensch der Sünde“ genannt, aufgreifen und sich selbst als Gott anbeten lassen. Parallel dazu wird Gott im Volk Israel Menschen zum wahren Glauben erwecken. Sie werden in die Welt hinausgehen und verkündigen, dass Jesus Christus wiederkommen wird, um sein Reich zu errichten (Evangelium des Reiches). Doch viele, die glauben, werden einer schrecklichen Verfolgung ausgesetzt sein (Zeit der Drangsal), die der Teufel in Gang setzt, weil er und seine Engel dann vom Himmel auf die Erde geworfen worden sind (vgl. Offenbarung 12,7-12).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Ende dieser dreieinhalbjährigen Zeitperiode wird es gewaltige Umwälzungen geben. Ein Bibelausleger beschreibt sie folgendermaßen: „Sonne, Mond und Sterne werden in der Bibel manchmal als Symbole für höchste, abgeleitete und untergeordnete Macht verwendet. Hier ist von ‚Kräften in den Himmeln‘ die Rede, wie der letzte Teil von Vers 25 zeigt. Doch diese Rede des Herrn ist nicht durch eine so ausgeprägte Symbolsprache gekennzeichnet wie das Buch der Offenbarung. Deshalb nehmen wir an, dass im wörtlichen Sinn Erschütterungen, die auch die Himmelskörper einbeziehen, nicht auszuschließen sind – insbesondere, da wir wissen, dass sich die Sonne buchstäblich verdunkelte, als Jesus starb. Die Verfinsterung jener Tage wird dazu dienen, den Lichtglanz seiner Erscheinung umso deutlicher hervortreten zu lassen, wenn Er in Wolken mit großer Macht und Herrlichkeit kommt“ (F.&amp;nbsp;B. Hole: Grundzüge des Neuen Testaments, Band 1).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Samstag, 7. März 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-03-07</link>
				<pubDate>Sat, 07 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;... einander ertragend und euch gegenseitig vergebend, wenn einer Klage hat gegen den anderen; wie auch der Christus euch vergeben hat, so auch ihr.&lt;/b&gt; (Kolosser 3,13)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Heilmittel der Vergebung&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Maler Marcel Poggioli (1882-1969), der lange Zeit drogenabhängig war, schreibt in einem Artikel über seine Vergangenheit und die inneren Konflikte, die er in seiner Jugend erlebte: „Ich habe beschlossen, meinem Vater, meinem Arzt und der ganzen Gesellschaft zu vergeben. Ich habe verstanden, dass Vergebung wie ein Pflaster wirkt, das innere Wunden verschließt. Auch wenn Narben bleiben, ist der Schmerz kaum noch spürbar. Ich kann jedem, der noch unter Pro­blemen aus der Kindheit oder ungelösten Konflikten leidet, nur raten, den Beteiligten zu vergeben. Es gibt immer einen Ausweg. Mit Jesus Christus wandelt sich der Sinn unseres Lebens zum Guten und Er gibt uns die Kraft, anderen Menschen zu vergeben.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vollständige Vergebung beruht auf einem Bekenntnis. Nur so vergibt Gott all unsere Sünden: Wir müssen sie Ihm aufrichtig bekennen. Wer weiß, dass Gott alle seine Sünden um des Namens Jesu willen vergeben hat, kann auch anderen vergebungsbereit begegnen (vgl.&amp;nbsp;1.&amp;nbsp;Johannes&amp;nbsp;2,12). Folgen wir dem Beispiel Jesu: Als Er gekreuzigt wurde, obwohl Er keine einzige Sünde begangen hatte, betete Er für seine Peiniger: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“ (Lukas&amp;nbsp;23,34). Solch ein Gebet fällt uns gewiss nicht immer leicht. Doch je größer unsere Dankbarkeit gegenüber Gott ist, desto größer wird auch unsere Bereitschaft, denen zu vergeben, die uns verletzt haben. Vergebung ist das Heilmittel gegen Verbitterung – sie hilft, den erlebten Schmerz hinter sich zu lassen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Freitag, 6. März 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-03-06</link>
				<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Jesus sagt: Ich bin innerlich bewegt über die Volksmenge, denn schon drei Tage weilen sie bei mir.&lt;/b&gt; ()&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Und sie erstaunten sehr über seine Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der Vollmacht hat, und nicht wie die Schriftgelehrten.&lt;/b&gt; (Markus 8,2; Markus 1,22)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Jesus kennenlernen – Worte des Lebens&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer hat nicht schon unter Lehrern, Dozenten und Rednern „gelitten“, die ihren Stoff so eintönig vermitteln, dass man kämpfen muss, um nicht einzuschlafen! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei Jesus ist das anders. Ganz anders. Um Ihn versammeln sich immer wieder unzählige Menschen und hören Ihm stunden-, ja tagelang zu. Jesus spricht ihre Sprache, theoretisiert nie, sondern erzählt anschauliche Gleichnisse aus dem Alltag. Er überrascht mit unerwarteten Pointen, Ironie und klaren Ansagen: „Blinde Leiter, die ihr die Mücke seiht, das Kamel aber verschluckt!“ (Matthäus&amp;nbsp;23,24). Er trifft immer die Herzen und Gewissen seiner Zuhörer. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch hinter Jesu Worten steckt weit mehr als eine außergewöhnliche Redegabe. Der tiefgehende Prolog des Evangeliums nach Johannes (Johannes 1,1-3) gibt einen Einblick in dieses Geheimnis: Jesus ist „das Wort“, das „im Anfang war“ – ewig. „Das Wort war bei Gott“ und ist zugleich selbst Gott. Außerdem ist „das Wort“ der Schöpfer – nichts existiert ohne Ihn. Und das Besondere: „Das Wort wurde Fleisch“, wurde Mensch, und „wohnte unter uns“ (Johannes 1,14). &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jesus ist das Wort, Er ist Gott und Mensch in einer Person. Wo Er spricht, kann sich niemand seiner Wirkung entziehen oder gleichgültig bleiben. Wer Ihn hört, stimmt entweder überzeugt zu – oder lehnt Ihn leidenschaftlich ab. Neutral bleiben? Unmöglich! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Donnerstag, 5. März 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-03-05</link>
				<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ich preise dich dafür, dass ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, und meine Seele weiß es sehr wohl.&lt;/b&gt; (Psalm 139,14)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Hilflos und schutzlos, aber liebevoll versorgt&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;140 Gramm – nur wenig schwerer als eine Tafel Schokolade und ungefähr so groß wie ein Stück Butter sind Panda-Babys bei ihrer Geburt. Mit runzliger, rosafarbener Haut kommen sie zur Welt, blind und taub. Sie sind noch nicht in der Lage, Kot oder Urin auszuscheiden. Auch ihre Körpertemperatur können sie nicht selbst regulieren. Ein neugeborenes Panda-Baby ist völlig hilflos. Doch Gott sorgt dafür, dass aus dem Winzling innerhalb eines Jahres ein stattlicher Panda wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ohne die Fürsorge seiner Mutter würde kein Panda-Baby überleben. Deshalb lassen die Muttertiere ihre Neugeborenen in den ersten Wochen keine Sekunde allein – selbst dann nicht, wenn sie selbst essen und trinken müssen. Sie nehmen ihr Junges oft in den Arm, um es zu wärmen. Sie versorgen es reichlich mit gesunder Muttermilch und massieren seine Muskeln, um den Stoffwechsel anzuregen. Nach drei Wochen ist der Körper des Babys vollständig mit dem typischen schwarz-weißen Fell bedeckt. Mit etwa sechs Wochen öffnen die Jungtiere zum ersten Mal die Augen, zwei Wochen später auch die Gehörgänge. Drei weitere Monate vergehen, bis sie erste unbeholfene Krabbelversuche unternehmen. Sie lernen laufen und klettern, und beginnen, feste Nahrung zu fressen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das alles hat Gott wunderbar erschaffen und eingerichtet. Genauso wie Himmel und Erde, die Pflanzen und alle Tiere – die Vögel am Himmel, die Fische im Wasser und die Landtiere. Und schließlich den Menschen mit seinen erstaun­lichen Fähigkeiten. Sie alle sind Kunstwerke aus Gottes genialer Schöpferhand und werden von Ihm versorgt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Mittwoch, 4. März 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-03-04</link>
				<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Jesus spricht: Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich eingeht, so wird er errettet werden.&lt;/b&gt; ()&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Geht ein durch die enge Pforte.&lt;/b&gt; ()&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Denn durch die Gnade seid ihr errettet, mittels des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es.&lt;/b&gt; (Johannes 10,9; Matthäus 7,13; Epheser 2,8)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Tür zu Gott&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In allen Religionen geht es um die Frage, wie Menschen erlöst werden können. Die Erlösung sei mit einer Tür vergleichbar, die zu Gott führt. Um durch diese Tür gehen zu können, müsse man eine Reihe von Regeln befolgen und gute Taten tun. Erst am Ende des Lebens gehe man durch diese Tür. – Demnach hängt alles davon ab, wie man sich bis zum Ende seines Lebens verhält. So kann also niemand sicher sein, dass er das Ziel erreicht, und es bleibt die quälende Frage: Reichen meine guten Taten aus, um Gott (oder, je nach Religion, die Götter) zufriedenzustellen? &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Botschaft der Bibel dagegen ist völlig anders. Sie stellt uns den Retter vor: Jesus, den Sohn Gottes, der von sich sagt: „Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich eingeht, so wird er errettet werden.“ Wer an Jesus Christus glaubt, der ist durch diese Tür hindurchgegangen und gerettet. Das heißt: Wenn ich an den Herrn Jesus glaube, bekomme ich das ewige Leben – hier und heute! Ich kann also schon heute wissen, was mich nach dem Tod erwartet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die „Pforte“ oder „Tür“ ist eng, weil man durch sie nur gelangen kann, wenn man nichts von sich selbst mitnimmt. Wer meint, mit guten Werken kommen zu müssen, passt nicht hindurch. Nur wer sich vor Gott klein macht und seine Schuld vor Gott eingesteht, kann hindurchgelangen. Dann schenkt Er mir aus reiner Gnade seine vollkommene Erlösung, und mein Zugang zum Himmel ist völlig sicher, weil mein Retter jetzt schon dort ist. Die Errettung ist also „nicht aus euch“, sondern „Gottes Gabe“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Dienstag, 3. März 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-03-03</link>
				<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wohin sollte ich gehen vor deinem Geist und wohin fliehen vor deinem Angesicht? ...&lt;/b&gt; ()&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Spräche ich: „Nur Finsternis möge mich umhüllen, und Nacht werde das Licht um mich her“ – auch Finsternis würde vor dir nicht verfinstern, und die Nacht würde leuchten wie der Tag, die Finsternis wäre wie das Licht.&lt;/b&gt; (Psalm 139,7.11.12)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gott sieht mich&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Mensch kann sich vor anderen verstecken und untertauchen, so dass ihn niemand findet – doch Gott sieht ihn. Weder im Himmel (oben) noch im Scheol (unten), und auch nicht am Ende des Meers (in der äußersten Ferne) gibt es einen Ort, wo ein Mensch sich vor dem Blick und der Beobachtung Gottes verbergen kann (Verse 8.9). Ein arabisches Sprichwort bringt es treffend auf den Punkt: Eine schwarze Ameise in schwarzer Nacht auf einem schwarzen Stein – Gott sieht sie. „Die Finsternis wäre wie das Licht“. Was in der Antike noch unvorstellbar war, ist heute im Zeitalter der Röntgen- und Ultrastrahlen sowie Wärmebildkameras für uns eine alltägliche Realität.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Elihu, einer der Weisen der Bibel, sagt: „Da ist keine Finsternis und kein Todesschatten, dass sich darin verbergen könnten, die Frevel tun“ (Hiob&amp;nbsp;34,22). Jesus betont, dass Gott, sein Vater, sowohl im Verborgenen ist als auch im Verborgenen sieht (Matthäus 6,18).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie auch viele andere biblische Personen zeigt uns David, wie wir lernen können, vor Gott keine Angst mehr zu haben und uns nicht mehr vor Ihm verstecken zu müssen. Am Ende des obigen Psalms betet er: „Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne meine Gedanken! Und sieh, ob ein Weg der Mühsal bei mir ist, und leite mich auf ewigem Weg!“ (V. 23.24). David lädt Gott in sein Leben ein und wünscht sich, dass dieser ihm zeigt, was das Miteinander stört und hindert. Er will Sünden erkennen und bekennen, falsche Wege verlassen und ein Leben führen, das Gott Freude bereitet. Ein vorbildlicher und zeitgemäßer Wunsch! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Montag, 2. März 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-03-02</link>
				<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">DGS20260302</guid>
					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Augen des Herrn sind auf die Gerechten gerichtet und seine Ohren auf ihr Schreien. Sie schreien, und der Herr hört, und aus allen ihren Bedrängnissen errettet er sie.&lt;/b&gt; (Psalm 34,16.18)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schiffbruch – aber nicht ohne Hilfe&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Juni 1942: Die verwitwete Missionarin Ethel Bell verlässt mit ihren beiden Kindern die Elfenbeinküste, um in die USA zurückzu­kehren. Die Schiffsreise verläuft zunächst planmäßig, doch dann kreuzt in den Wirren des Krieges ein feindliches U-Boot ihren Kurs und greift den Dampfer mit Torpedos an. Er sinkt – nur Ethel Bell, ihre beiden Kinder und 16 weitere Passagiere überleben. Zwanzig Tage lang treiben sie in einem Rettungsboot auf dem Ozean, bis sie schließlich von einem anderen Schiff entdeckt und gerettet werden – krank, unterernährt, aber am Leben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Später schreibt Bell in ihrem Buch &lt;i&gt;Schiffbrüchig&lt;/i&gt;: „Das Gebet war das Wichtigste, während wir um unser Überleben kämpften. Nichts ist unmöglich, wenn wir beten. Unser Gebet kann Gottes mächtige Hand bewegen, und Er handelt, um uns zu helfen.“ &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Begebenheit soll uns Mut machen, in jeder Lebenslage zu Gott zu beten. Nichts ist Ihm zu groß oder zu schwer&amp;nbsp;– schließlich ist Er der allmächtige Gott. In seiner Liebe zu uns ist Er stets bereit, uns bei allem zu helfen und uns beizustehen. Der bekannte China-Missionar Hudson Taylor sagte einmal: „Wir brauchen keinen großen Glauben, sondern den Glauben an einen großen Gott.“ Das ist das Geheimnis des Gebets: Wenn wir den großen Gott vor Augen haben, werden unsere größten Probleme klein. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
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