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		<title>Die gute Saat 2026</title>
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							<copyright>© 2026 Christliche Schriftenverbreitung</copyright>
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					<description>Der Gute Saat Kalender von CSV - Täglich ein Bibelvers mit erklärendem Begleittext</description>
				
					
		<item>		<title>Mittwoch, 10. Juni 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-06-10</link>
				<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Sohn des Menschen muss erhöht werden, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.&lt;/b&gt; (Johannes 3,14.15)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ein göttliches „Muss“&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jesus Christus starb am Kreuz. Das war notwendig, weil ich ein Sünder war. Denn meine Sünden disqualifizierten mich, in die Gegenwart des heiligen und gerechten Gottes zu treten. Es gab keinen anderen Weg, keine Alternative, um das Problem der Sünde ein für alle Mal vor Gott zu lösen: Jesus Christus musste sterben, und zwar am Kreuz. Deshalb sagte Er: „Der Sohn des Menschen muss erhöht werden.“ Was für eine Gnade und Liebe, was für eine Überzeugung und Hingabe, so zu reden! Jesus wusste, dass sein Weg ans Kreuz führen würde – und Er war bereit, ihn zu gehen. Er war bereit, nach Jerusalem zu ziehen, sich in die Hände der Menschen zu begeben, sich ihrem Hass und ihrer Brutalität auszuliefern. Er war bereit, gehorsam zu sein und Gottes Willen zu erfüllen. Und genau das bedeutete meine Rettung! Denn meine Sünden trennten mich auf ewig von Gott, sie waren es, die mein Gewissen belasteten. Und um dieses Problem zu besei­tigen, starb Jesus am Kreuz. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das ist das Evangelium, die gute Botschaft: Dass Jesus Christus sich an meiner Stelle von dem gerechten Gott verurteilen ließ. – Wenn ich Jesus am Kreuz sehe, wie Er dort hängt und mein Gericht auf sich nimmt, dann wird mir klar: Er hat das alles für mich getan. Und dann erkenne ich auch, dass nun für mich nichts mehr zu tun bleibt&amp;nbsp;– aber ebenso, dass mir nichts mehr den Zugang zu Gott versperren kann. Ich darf einfach so, wie ich bin, zu Gott kommen. Es ist unbegreiflich!&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;„Und Jesus sprach zu ihnen: &lt;br /&gt;Musste nicht der Christus dies leiden &lt;br /&gt;und in seine Herrlichkeit eingehen?“&lt;br /&gt; (Lukas 24,26).&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Dienstag, 9. Juni 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-06-09</link>
				<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Und Esra las [in dem Buch des Gesetzes] vom lichten Morgen bis zum Mittag, in Gegenwart der Männer und der Frauen und derer, die Verständnis hatten ... Und man las im Buch des Gesetzes Gottes Tag für Tag, vom ersten Tag bis zum letzten Tag.&lt;/b&gt; (Nehemia 8,3.18)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eine besondere Bibelstunde&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sensationell! Da treffen sich Menschen, um die Bibel zu lesen. Und das von Sonnenaufgang bis zum Mittag, sieben Tage lang. Keiner fehlt, alle sind hellwach und voll bei der Sache. Was für eine Begeisterung für die Bibel!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer einmal länger in der Bibel liest – nicht nur die obligato­rischen fünf Minuten, um das Gewissen zu beruhigen –, macht ganz neue Erfahrungen. Denn eine intensive Beschäftigung mit der Bibel hat konkrete Auswirkungen. Warum? Weil die Bibel kein Buch wie jedes andere ist. Sie ist das Wort Gottes. Und wenn Gott spricht, regen sich Herz und Gewissen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bibel ist wie ein Spiegel. Wenn wir morgens nur flüchtig hineinsehen, nehmen wir kaum etwas wahr. Aber wenn wir uns Zeit nehmen, entdecken wir manches in unserem Gesicht. Nur mal schnell die Bibel aufzuschlagen, bringt uns kaum weiter. Doch wer gründlich und regelmäßig liest, betritt neue Dimen­sionen. Denn je mehr wir darin lesen, desto besser erkennen wir uns selbst – und entdecken Dinge in unserem Leben, die wir vorher glatt übersehen haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Beste daran: Sie deckt unsere Verfehlungen nicht auf, um uns zu verurteilen, sondern um uns zur Umkehr zu bewegen. Sie zeigt uns die offenen Arme Gottes und den Ausweg aus Schuld und Versagen. Der Ausweg aus der Sackgasse der Sünde ist also der Rückweg – die Umkehr, die Bekehrung zu Jesus Christus. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Gebrauchsanweisung zur Bibel lautet also: Lesen, viel lesen  Missstände im eigenen Leben erkennen  Schuld bekennen  Neuanfang wagen. Warum nicht gleich damit beginnen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Montag, 8. Juni 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-06-08</link>
				<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Petrus sagte zu dem Gelähmten: In dem Namen Jesu Christi, des Nazaräers, steh auf und geh umher! Und er ergriff ihn bei der rechten Hand und richtete ihn auf.&lt;/b&gt; (Apostelgeschichte 3,6.7)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Jesus lebt!&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mitten in Jerusalem, am Eingang des Tempels, sitzt ein gelähmter Mann und bettelt um Almosen. Da kommen die beiden Apos­tel Petrus und Johannes vorbei. Geld, mit dem sie ihm helfen könnten, haben sie nicht. Doch sie können dem armen Gelähmten sehr viel mehr geben: Sie machen ihn gesund – auf übernatürliche Weise! Seine Füße und Knöchel werden plötzlich stark, er springt auf, läuft im Tempel umher und lobt Gott.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die vielen Menschen, die dieses Wunder miterleben, kommen aus dem Staunen nicht heraus. Bewundernd blicken sie auf die beiden Apostel. Doch Petrus erklärt, dass sie dieses Wunder nicht aus eigener Kraft vollbracht haben. Sie haben in der Kraft und im Namen Jesu Christi gehandelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch Jesus hatte Wunder getan, doch die Obersten der Juden töteten Ihn aus Neid. Er starb und wurde begraben. War damit alles aus? Nein, die Heilung des Gelähmten ist ein mächtiges Zeugnis dafür, dass Jesus wieder auferstanden ist. Wie sonst hätte dieses Wunder in &lt;i&gt;seiner&lt;/i&gt; Kraft geschehen können? Ein Toter hat keine Kraft! Also: Jesus Christus lebt! Das können auch mehr als 500 Menschen bezeugen, die Ihn nach seiner Kreuzigung 40 Tage lang lebend sahen. Danach fuhr Er vor den Augen der Apostel in den Himmel auf. Von dort aus beauftragte Er Petrus und Johannes und befähigte sie, dieses Wunder zu tun.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Anfangszeit des Christentums wirkte Jesus vom Himmel aus viele solcher Wunder. Dadurch hat Er bewiesen, dass Er lebt und dass eine neue Zeitepoche begonnen hat. Wer jetzt an diesen gestorbenen und auferstandenen Jesus glaubt, empfängt die Vergebung seiner Sünden und ist für immer gerettet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Sonntag, 7. Juni 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-06-07</link>
				<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Und als es Abend geworden war, kommt er mit den Zwölfen. Und während sie zu Tisch lagen und aßen, sprach Jesus: Wahrlich, ich sage euch: Einer von euch wird mich überliefern, der, der mit mir isst. Sie fingen an, betrübt zu werden und einer nach dem anderen zu ihm zu sagen: Doch nicht ich? Er aber sprach zu ihnen: Einer der Zwölf, der mit mir die Hand in die Schüssel eintaucht.&lt;/b&gt; (Markus 14,17-20)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gedanken zum Markus-Evangelium&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jesus Christus feiert mit seinen Jüngern das Passah. Zwei von ihnen haben das Lamm zubereitet. Das geschieht nicht nach eigenem Ermessen, sondern nach den Anweisungen Gottes, die das Volk Israel beim ersten Passahfest erhalten hat. Das Fleisch beispielsweise muss am Feuer gebraten werden – kochen ist nicht erlaubt. Zudem muss die Mahlzeit „zwischen den zwei Abenden“ stattfinden, also wohl zwischen dem Sonnenuntergang und dem Einbruch der Nacht (2. Mose 12,6.9). &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Passah ist eine Gedenkfeier. Die Jünger erinnern sich an die große Erlösung, die Gott ihrem Volk damals in Ägypten geschenkt hat. Doch der Herr Jesus selbst denkt an etwas viel Größeres: In wenigen Stunden würde Er selbst das wahre Passah­lamm sein. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie ein Blitz durchfährt es die Jünger, als Er ihnen ankündigt, dass einer von ihnen sich an Ihm schuldig machen wird. Sie wissen, dass ihr Meister schon oft bedroht worden ist. Doch dass nun einer von ihnen dabei behilflich sein wird – das hätten sie nie erwartet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Jünger sind erschrocken und traurig zugleich. In diesem Moment verliert sich jede Spur von Selbstsicherheit und Selbstgerechtigkeit. Sie zweifeln an sich selbst und fragen den Herrn: „Doch nicht ich?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie hätte ich in dieser Situation reagiert? Bin ich mir bewusst, dass ich zu jeder Tat fähig bin, selbst zur schlimmsten? – Nur wer sich immer wieder am Wort Gottes ausrichtet, bleibt bewahrt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Samstag, 6. Juni 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-06-06</link>
				<pubDate>Sat, 06 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;So weit der Osten ist vom Westen, hat Gott von uns entfernt unsere Übertretungen.&lt;/b&gt; (Psalm 103,12)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Was Gott mit Sünden macht&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer einmal unter der Last seiner Sünden ge­litten hat und keinen Ausweg wusste, wird – wie einst König David – von Glück oder Glückseligkeit sprechen, wenn er erfährt, dass Gott ihm vergeben hat: „Glückselig die, deren Gesetzlosigkeiten vergeben und deren Sünden bedeckt sind! Glückselig der Mann, dem der Herr Sünde nicht zurechnet!“ (Römer&amp;nbsp;4,7.8). Dieses Glück kann sich nie­mand verdienen – es ist ein Gnadengeschenk Gottes für jeden, der Ihm seine Sünden bekennt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und was geschieht mit den Sünden? Die Bibel gibt Antwort:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Meine Sünden sind nicht mehr erreichbar. „So weit der Osten ist vom Westen, hat er von uns entfernt unsere Übertretungen“ (Psalm 103,12).&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Meine Sünden sind nicht mehr zu sehen. „Ich habe deine Übertretungen getilgt wie einen Nebel, und wie eine Wolke deine Sünden. Kehre um zu mir, denn ich habe dich erlöst!“ (Jesaja 44,22).&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Meine Sünden sind vernichtet. „Er wird sich unser wieder erbarmen, wird unsere Ungerechtigkeiten niedertreten“ (Micha 7,19).&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Meine Sünden sind nicht mehr zu finden. „Du wirst alle ihre Sünden in die Tiefen des Meeres werfen“ (Micha 7,19).&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Meine Sünden werden von Gott nicht mehr beachtet. „Siehe, zum Heil wurde mir bitteres Leid: Du zogst liebevoll meine Seele aus der Grube der Vernichtung; denn alle meine Sünden hast du hinter deinen Rücken geworfen“ (Jesaja 38,17).&lt;/li&gt;&lt;li&gt;An meine Sünden wird von Gott nicht mehr gedacht. „Ihrer Sünden und ihrer Gesetzlosigkeiten werde ich nie mehr gedenken“ (Hebräer 10,17).&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Das ist die unermessliche Gnade Gottes: Er vergibt völlig und für immer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Freitag, 5. Juni 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-06-05</link>
				<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Er aber sprach zu ihr: Tochter, dein Glaube hat dich geheilt; geh hin in Frieden.&lt;/b&gt; (Lukas 8,48)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Jesus Christus kennenlernen – Er schenkt Frieden&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wieder einmal ist Jesus von einer Menschenmenge umringt. Die Erwartungen an Ihn sind groß – alle wollen Ihn hören und Ihm möglichst nahe sein. Inmitten dieser Menge gibt es viele Menschen mit schweren Schicksalen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unter ihnen ist eine „namenlose“ Frau. Sie ist krank – vielleicht nicht todkrank, aber ihre Erkrankung hat sie aus der Gemeinschaft der Israeliten ausgeschlossen. Seit zwölf Jahren leidet sie an Blutfluss und gilt daher als kultisch unrein. Einsamkeit, Isolierung, Scham und Verzweiflung begleiten sie täglich. Wie sehr sehnt sie sich nach Heilung, nach Frieden und danach, wieder dazuzugehören. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Voller Glauben nähert sie sich Jesus von hinten. Sie ist überzeugt: Es wird schon genügen, sein Gewand zu berühren, um gesund zu werden. Und tatsächlich – sie wird geheilt!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch Jesus lässt sie nicht unerkannt in der Menge verschwinden. Er will ihr mehr schenken als nur körperliche Heilung – Er will ihr tiefen Frieden und Gewissheit geben. Also fragt Er: „Wer hat mich angerührt?“ Zitternd tritt die Frau hervor. Doch Jesus begegnet ihr voller Liebe, nennt sie „Tochter“ und lobt ihren Glauben. Von nun an darf sie in Frieden weitergehen, geheilt an Körper und Seele. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jesus sagt an anderer Stelle seinen Jüngern: „Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch. Euer Herz werde nicht bestürzt, sei auch nicht furchtsam“ (Johannes 14,27).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was auch immer dich aufwühlt oder belastet – Jesus will dir seinen Frieden schenken.&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;Wenn Friede mit Gott meine Seele durchdringt,&lt;br /&gt;ob Stürme auch drohen von fern,&lt;br /&gt;mein Herze im Glauben doch allezeit singt:&lt;br /&gt;„Mir ist wohl, mir ist wohl in dem Herrn.“&lt;br /&gt;(Horatio Gates Spafford 1828-1888)&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Donnerstag, 4. Juni 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-06-04</link>
				<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden zwar nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden.&lt;/b&gt; (1. Korinther 15,51)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schön im Wandel&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie erinnern an saftige Blätter und ahmen sogar deren Aderung nach. Oder an vertrocknete Blätter oder abgeknickte Zweige. Manche schimmern golden, andere tragen eine Tarnfarbe. Einige sehen aus, als würden sie verwesen, oder ähneln vertrockneten Blättern der Bananenstaude, auf der sie sich verwandeln. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schmetterlingspuppen gleichen kleinen Skulpturen. In ihrem Innern aber vollzieht sich ein präzises Zusammenspiel von Zersetzung, Erhaltung und Neugestaltung: Ein Teil der Zellen zerfällt zu einem nahrhaften Brei. Gleichzeitig entstehen neue Strukturen: ein Atmungssystem, ein Verdauungstrakt, Nervenbahnen – und ganz neue Körperteile wie Flügel, Beine, Antennen, Facet­ten­augen, Geschlechtsorgane. Der Schmetterling, der schließlich zum Vorschein kommt, hat mit der Raupe nichts mehr gemeinsam.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Umwandlung (Metamorphose) ist ein einziges Wunder: Ein Teil der Raupe löst sich vollständig auf – und gleichzeitig entsteht daraus etwas völlig Neues. In dieser Zeit ist die Puppe völlig bewegungsunfähig. Zur Tarnung vor Fress­feinden ist ihr Äußeres daher kunstvoll und perfekt an die Umge­bung angepasst. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kann sich das alles zufällig und ohne Plan entwickelt haben? Muss nicht schon in der Raupe der komplette Bauplan eines Schmetterlings angelegt sein? Wie sollte der Brei im Leib der Puppe sonst „wissen“, wie er sich entwickeln muss, damit aus einer unscheinbaren Raupe ein faszinierender Schmetterling wird? &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gott kann auch Menschen verwandeln: Aus Sündern macht Er durch die Wiedergeburt Kinder Gottes (Johannes 3,3). Und Er wird sie eines Tages erneut verwandeln – für den Himmel, für das ewige Zusammensein mit Ihm. Werden Sie dabei sein?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Mittwoch, 3. Juni 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-06-03</link>
				<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Es ist in keinem anderen das Heil, denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben ist, in dem wir errettet werden müssen.&lt;/b&gt; (Apostelgeschichte 4,12)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nur eine einzige Option&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gott hat uns nur einen einzigen Weg gegeben, auf dem wir gerettet werden können, und das ist durch seinen Sohn Jesus Christus. Wenn wir Ihn nicht als unseren Retter annehmen, gibt es keine andere Rettung! Niemals und nirgends!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heute wollen viele Leute auf die Weise gerettet werden, die ihnen gefällt oder ihnen einleuchtet. Sie beharren auf der Meinung, es gebe viele Wege, um selig zu werden, und es sei gleichgültig, welchen Weg der Mensch nimmt, wenn er es nur aufrichtig meint.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber das ergibt keinen Sinn, nicht einmal bei alltäglichen Dingen. Ich erinnere mich gut an eine Reise nach Chicago. Leider war ich auf die falsche Autobahn aufgefahren. Zuerst war ich &lt;i&gt;aufrichtig&lt;/i&gt; davon überzeugt, auf dem richtigen Weg zu sein. Erst nach rund 30 Kilometern bemerkte ich, dass ich mich vertan hatte. Ich musste umkehren und die ganze Strecke zurückfahren. &lt;i&gt;Aufrichtigkeit&lt;/i&gt; half mir an dieser Stelle nicht weiter und hätte mich auf dieser Straße nicht nach Chicago gebracht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn wir gerettet werden wollen, müssen wir den Weg einschlagen, den Gott uns gewiesen hat. Und der führt zum Kreuz des Herrn Jesus Christus, „der unserer Übertretungen wegen hinge­geben und unserer Rechtfertigung wegen aufer­weckt worden ist“ (Römer 4,25). Unsere eigenen, selbst gewählten Wege führen in die Irre! Es gibt nur eine einzige Option zum Heil, weil es nur einen einzigen Namen gibt, in dem das Heil zu finden ist. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beachten wir außerdem den letzten Teilsatz in unserem Tages­vers: „in dem wir errettet werden &lt;i&gt;müssen.“&lt;/i&gt; Gottes Heil abzulehnen ist keine Option für uns.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Dienstag, 2. Juni 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-06-02</link>
				<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wenn jemand in Christus ist, da ist eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.&lt;/b&gt; (2. Korinther 5,17)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Hungrig nach Liebe?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Denise hatte viel Schweres erlebt, so dass sie sogar schon einmal versuchte, sich das Leben zu nehmen. Dann lernte sie in einem christlichen Haus­kreis den Erlöser Jesus Christus kennen und öffnete Ihm ihr Herz. Staunend entdeckte sie die vielen Bibel­worte über Gottes Liebe und Vergebung. Schon bald verstand sie, dass sie ein Kind Gottes war – und ein neuer Mensch in Christus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie erzählt: „Ich war jahrelang unglücklich. Doch nun habe ich Gottes Liebe kennengelernt und erfahre sie jeden Tag neu. Mein ganzes Leben lang war ich hungrig nach Liebe. Als Kind sehnte ich mich nach der Zuneigung meiner Eltern, später nach der Liebe meines Mannes und meiner Kinder. Ich tat alles, um von meinem Freundeskreis gemocht zu werden. Und ich versuchte sogar, mir die Anerkennung Gottes zu verdienen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch wie soll man glauben, dass man geliebt wird, wenn man sich selbst nicht für liebenswert hält? &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heute weiß ich: Ich bin geliebt. Gott hat mich so angenommen, wie ich bin, weil sein Sohn an meiner Stelle gestorben ist. Er hat mich freige­sprochen, und mein Gewissen ist endlich ent­lastet. Und auf seine Liebe kann ich mich jeder­zeit verlassen, denn Er liebt seine Kinder. Zugleich erfahre ich die herzliche Liebe meiner Glaubensgeschwister. In der Familie Gottes finde ich die zwischenmenschliche Wärme, nach der ich mich so lange gesehnt habe.“ &lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;Gott spricht:&lt;br /&gt;Ja, mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt;&lt;br /&gt;darum habe ich dir fortdauern&lt;br /&gt;lassen meine Güte.&lt;br /&gt;Jeremia 31,3&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Montag, 1. Juni 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-06-01</link>
				<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im Übrigen, Brüder, alles, was wahr, alles, was würdig, alles, was gerecht, alles, was rein, alles, was lieblich ist, alles, was wohllautet, wenn es irgendeine Tugend und wenn es irgendein Lob gibt, dies erwägt.&lt;/b&gt; (Philipper 4,8)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wohlklang&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Carl Bechstein wurde heute vor 200 Jahren in Gotha geboren. Seine Karriere als Klavierbauer begann er in Frankreich und Eng­land, bevor er nach Berlin zurückkehrte und dort 1853 seine eigene Klavierfabrik gründete. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bechstein stellte höchste Ansprüche an sich selbst: Er wollte Instrumente entwickeln, die den extremen Anforderungen der Virtuosen seiner Zeit, wie Franz Liszt, standhalten konnten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sein Streben nach Qualität zahlte sich aus: Schon bald fanden sich Bechstein-Klaviere in zahlreichen Konzertsälen wieder. Besonders bekannt wurde die Marke durch ihre Beliebtheit bei Königshäusern, darunter auch bei Königin Victoria von Großbritannien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die &lt;i&gt;C. Bechstein Pianofortefabrik&lt;/i&gt; expandierte schnell. Bis heute zählen Bechstein-Flügel und Klaviere zu den besten weltweit. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch was ist das Geheimnis dieser Erfolgsge­schichte? Viele Faktoren greifen hier ineinander&amp;nbsp;– von der sorgfältigen Auswahl und teils eigenen Entwicklung der Materialien über die genaue Prüfung aller Komponenten bis hin zur kontinuier­lichen Forschung an Spielbarkeit und Klangqualität. Viele qualifizierte und motivierte Mitarbeiter arbeiten daran, einen charakteristischen Wohlklang zu schaffen, der Spieler und Hörer gleichermaßen begeistert. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein wenig ähnlich hat sich Jesus Christus das „Zusammenspiel“ und den „Zusammenklang“ seiner Nachfolger vorgestellt: keine Kakophonie von Stimmen, weil jeder seine eigenen Interessen verfolgt, sondern – wie Paulus schreibt&amp;nbsp;– ein gemeinsames Streben nach dem, was „wohllautet“. Christen sind berufen zu Liebe und Frieden&amp;nbsp;– und genau so kann ein „Wohlklang“ für Gott und Menschen entstehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Sonntag, 31. Mai 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-05-31</link>
				<pubDate>Sun, 31 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Geht hin in die Stadt, und es wird euch ein Mensch begegnen, der einen Krug Wasser trägt; folgt ihm, und wo irgend er hineingeht, sprecht zu dem Hausherrn: Der Lehrer sagt: Wo ist mein Gastzimmer, wo ich mit meinen Jüngern das Passah essen kann? Und dieser wird euch ein großes Obergemach zeigen, mit Polstern belegt und fertig; und dort bereitet es für uns. Und die Jünger gingen weg und kamen in die Stadt und fanden es, wie er ihnen gesagt hatte; und sie bereiteten das Passah.&lt;/b&gt; (Markus 14,13-16)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gedanken zum Markus-Evangelium&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Jünger haben den Herrn Jesus gefragt, wo Er das Passah essen möchte. Die Antwort Jesu mag uns überraschen: Anstatt eine konkrete Adresse zu nennen, weist Er sie an, einem Menschen mit einem Wasserkrug zu folgen, der ihnen den Weg zeigen wird. Offensichtlich sollen sie Schritt für Schritt erleben, wie seine Worte sich erfüllen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch heute gebraucht der Herr oft Menschen, um uns den Platz zu zeigen, wo Er in der Mitte seiner Jünger ist (vgl. Matthäus&amp;nbsp;18,20). Es sind Gläubige, die mit dem „Wasser“ – einem Bild für das reinigende Wort Gottes – vertraut sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Herr Jesus besaß kein eigenes Haus, in das Er seine Jünger hätte einladen können. Von Geburt an lebte Er in Armut und blieb ein Fremder in der Welt. Doch den Raum, wo das Passah gefeiert werden soll, nennt Er „mein Gastzimmer“. Als Sohn Gottes hat Er Anspruch darauf – und zugleich ist Er der Gastgeber. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kannte der Eigentümer des Gastzimmers den Herrn und gehörte er vielleicht sogar zu seinen Jüngern? Vermutlich, denn sonst hätte Jesus nicht als „Lehrer“ zu ihm gesprochen. Der Hausbesitzer war jedenfalls nicht überrascht – er hatte den „Festsaal“ bereits bequem eingerichtet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie fürsorglich und gütig zeigt sich der Herr hier gegenüber seinen Jüngern! Sie vertrauen Ihm und gehorchen seinem Wort&amp;nbsp;– und werden nicht enttäuscht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Samstag, 30. Mai 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-05-30</link>
				<pubDate>Sat, 30 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ehe sie rufen, werde ich antworten; während sie noch reden, werde ich hören.&lt;/b&gt; (Jesaja 65,24)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gott hört, bevor wir rufen!&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was für ein Geschenk Gottes, dass wir zu Ihm beten können! Oft wenden sich Menschen erst im Notfall an Ihn. Doch Gott, der alles weiß, hat längst vorgesorgt. Ihm ist nichts unmöglich, und alles, was Er tut, geschieht aus Liebe – besonders für seine Kinder, aber auch für Menschen, die Ihn (noch) nicht als ihren persönlichen Vater kennen. Vorausgesetzt, wir meinen es aufrichtig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Verheißung im heutigen Bibelwort lässt uns ans Mobil­tele­fon denken, das kein Kabel benötigt: Obwohl wir auf der Erde leben und Gott im Himmel ist, erreichen Ihn unsere Gebete sofort. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch was keine Technik der Welt leisten kann, ist möglich bei Gott: Noch bevor wir rufen, hat Er schon geantwortet. Er hat die Hilfe schon in die Wege geleitet, bevor wir unser Problem überhaupt erkennen und es Ihm sagen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das ist keine Theorie, ich habe es selbst erlebt. Genau an dem Tag, als ich meine Krebs-Diagnose erhielt, rief mich meine ehemalige Kollegin an. Sie wollte wieder ins Berufsleben einsteigen und fragte mich, ob ich eine Möglichkeit für sie sähe. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich war derart überrascht, dass mir die Stimme versagte und ich nach Worten ringen musste. Erst in diesem Moment wurde mir bewusst, dass ich wegen meiner Krankheit nie mehr ins gewohnte Berufsleben zurückkehren würde. Nach 40 Jahren Arbeit würde ich meine Aufgaben übergeben müssen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch der Herr hatte bereits vorgesorgt – genau zur rechten Zeit stand jemand bereit, der übernehmen konnte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir dürfen uns in jeder Not an Gott wenden. Und wenn wir Gottes Hilfe erfahren haben, dürfen wir nicht vergessen, Ihm zu danken! Gott freut sich über unser Vertrauen und über unsere Dankbarkeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Freitag, 29. Mai 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-05-29</link>
				<pubDate>Fri, 29 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Siehe, es kam ein Mann, mit Namen Jairus ... und fiel Jesus zu Füßen und bat ihn, in sein Haus zu kommen; denn er hatte eine einzige Tochter von etwa zwölf Jahren, und diese lag im Sterben.&lt;/b&gt; (Lukas 8,41.42)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Jesus Christus kennenlernen – Herr des Lebens&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kaum jemand kann den Schmerz und die Sorgen wirklich nach­fühlen, die Eltern empfinden, wenn ihr Kind in Todesgefahr ist. Diese Not erlebt vor fast 2000 Jahren ein Mann namens Jairus. Seine einzige Tochter ist todkrank, niemand kann ihr helfen. Zwölf Jahre ist sie gerade einmal alt: so jung, das ganze Leben noch vor sich! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jairus weiß keinen Ausweg mehr. Sicher hat er alles versucht, um seiner geliebten Tochter zu helfen – vergeblich. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch dann hört er von einem Mann namens Jesus Christus. In Ihm sieht Jairus die letzte Hoffnung auf Heilung, denn er hat gehört, dass dieser Jesus Wunder tut. Jairus sucht Jesus auf und bittet ihn inständig, seiner Tochter zu helfen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber auf dem Weg zu seinem Haus werden sie durch die Volksmenge aufgehalten, die mit Jesus zieht – viele Menschen wollen Jesus sehen und erwarten Hilfe von Ihm. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und dann kommt die schreckliche Nachricht: „Deine Tochter ist gestorben.“ Für Jairus und seine Frau ist das der Moment tiefster Verzweiflung. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch Jesus begleitet Jairus nach Hause, spricht ihm und seiner Frau Trost zu und sagt voller Mitgefühl: „Weint nicht“ (Lukas 8,52). &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jesus Christus ist Herr über Leben und Tod, und Er erweckt das tote Mädchen zum Leben. Solche Wunder kann Jesus tun, weil Er Gottes Sohn ist. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Keine Not ist Ihm zu groß oder zu klein. Besonders Kinder liegen Ihm am Herzen. Und auch heute stehen seine Macht und sein Mitgefühl allen zur Verfügung, die an Ihn glauben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Donnerstag, 28. Mai 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-05-28</link>
				<pubDate>Thu, 28 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Befiehl dem Herrn deinen Weg und vertraue auf ihn, und er wird handeln!&lt;/b&gt; (Psalm 37,5)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Liedergeschichten – Befiehl du deine Wege&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Lied „Befiehl du deine Wege“ von Paul Gerhardt gehört zu seinen bekanntesten Kirchenliedern und wurde erstmals 1653 in der fünften Auflage von Johann Crügers Gesangbuch &lt;i&gt;Praxis Pietatis Melica&lt;/i&gt; veröffentlicht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Lied umfasst zwölf Strophen, deren Anfangswörter den Bibel­vers Psalm 37,5 bilden: „Befiehl dem Herren dein’ Weg und hoff auf ihn, er wird’s wohl machen“ (nach Luther). Die Strophen des bekannten Liedes bieten keine oberflächlichen Trostworte, sondern sprechen in eindrucksvoller Tiefe von festem Gottvertrauen und spenden Trost in Zeiten von Schmerz, Angst und Kummer.&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;BEFIEHL du deine Wege und was dein Herze kränkt&lt;br /&gt;der allertreusten Pflege dess', der den Himmel lenkt.&lt;br /&gt;Der Wolken, Luft und Winden gibt Wege, Lauf und Bahn,&lt;br /&gt;der wird auch Wege finden, da dein Fuß gehen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DEM HERREN musst du trauen,wenn dir‘s soll wohlergehn;&lt;br /&gt;auf sein Werk musst du schauen, wenn dein Werk soll bestehn.&lt;br /&gt;Mit Sorgen und mit Grämen und mit selbsteigner Pein&lt;br /&gt;lässt Gott sich gar nichts nehmen: Es muss erbeten sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DEIN' ew‘ge Treu und Gnade, o Vater, weiß und sieht,&lt;br /&gt;was gut sei oder schade dem sterblichen Geblüt;&lt;br /&gt;und was du dann erlesen, das treibst du, starker Held,&lt;br /&gt;und bringst zum Stand und Wesen, was deinem Rat gefällt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;WEG hast du allerwegen, an Mitteln fehlt dir‘s nicht;&lt;br /&gt;dein Tun ist lauter Segen, dein Gang ist lauter Licht.&lt;br /&gt;Dein Werk kann niemand hindern, dein Arbeit darf nicht ruhn,&lt;br /&gt;wenn du, was deinen Kindern ersprießlich ist, willst tun.&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
							<language>de</language>
								</item><item>		<title>Mittwoch, 27. Mai 2026</title>
					<link>https://www.gute-saat.de/2026-05-27</link>
				<pubDate>Wed, 27 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">DGS20260527</guid>
					<description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gott, mein Schöpfer, gibt Gesänge in der Nacht.&lt;/b&gt; (Hiob 35,10)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Paul Gerhardt – Sänger im Dreißigjährigen Krieg&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am 27. Mai 1676, also vor 350 Jahren, starb der bekannte Liederdichter Paul Gerhardt. Seine Lieder sind bis heute aktuell und haben unzählige Menschen durch frohe und auch schwierige Lebensphasen begleitet: Das im besten Sinn zum Volkslied gewordene „Geh aus, mein Herz, und suche Freud“, das triumphierende „Ist Gott für mich“ oder das tröstende „Befiehl du deine Wege“&amp;nbsp;– sie und viele mehr gehören fest zum Liedschatz der Christenheit. Mit fröhlichem Staunen über Gottes Größe und tiefem Gottvertrauen, gerade in Zeiten des Kummers, sprechen sie unmittelbar zu Herz und Seele der Leser und Hörer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sein Leben war keineswegs frei von Not, Tragik und Katastrophen – im Gegenteil: Schweres Leid begleitete ihn von früh an. Paul Gerhardt wurde 1607 im sächsischen Gräfenhainichen geboren, studierte Theologie in Wittenberg und arbeitete zunächst als Hauslehrer, später als Pfarrer. Seine Eltern starben früh. Der Dreißigjährige Krieg, der 1618 ausbrach, überschattete fast die Hälfte seines Lebens. Immer wieder zogen Soldaten plündernd durchs Land, hinterließen Zerstörung, Tod und Seuchen. 1637 wurde seine Heimatstadt weitgehend zerstört, im selben Jahr starb sein Bruder an der Pest. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tiefe Tragik prägte auch das Familienleben Paul Gerhardts: Innerhalb von 8 Jahren verlor er seine Frau und vier seiner fünf Kinder. Und doch atmen viele seiner Lieder Trost und Hoffnung&amp;nbsp;– Ausdruck eines tiefen Glaubens, der ihm auch in schwersten Zeiten Halt gab. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Genau das macht seine Lieder bis heute so kraftvoll und aktuell: Sie sind nicht nur schöne Poesie, sondern vermitteln erlebten Glauben. Viele davon wurden in den letzten Jahren neu eingespielt – zum Teil in modernem musikalischem Gewand – und erreichen damit auch Menschen, die keinen Zugang zum Kirchenchoral finden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="https://www.gute-saat.de/"&gt;www.gute-saat.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
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