
Jesus Christus kennenlernen - Was wäre, wenn …
… Jesus getan hätte, was die Menschen forderten?
Dann hätte Er sicherlich für jede Menge Gesprächsstoff gesorgt - bis neue Schlagzeilen aufgekommen wären.
Dann hätten die religiösen jüdischen Führer trotzdem nicht geglaubt, obwohl sie es angekündigt hatten: „Er steige jetzt vom Kreuz herab, und wir wollen an ihn glauben“ (V. 42). Sie hatten seine vielen Wunder miterlebt und nicht geglaubt. Weshalb sollte ein weiteres Wunder ihre Einstellung ändern?
Doch wenn Jesus wirklich vom Kreuz gestiegen wäre und sich damit dem Spott der Massen entzogen hätte, …
… dann gäbe es für uns keinen Retter. Es gäbe keine Vergebung der Sünden, so dass Gott uns für unsere Schuld mit der ewigen Gottesferne bestrafen müsste.
… dann wüssten wir nicht, wie groß und gewaltig die Liebe Gottes ist, und der folgende Vers wäre nicht wahr: „Hierin ist die Liebe: nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn gesandt hat als Sühnung für unsere Sünden“ (1. Johannes 4,10).
… dann gäbe es keinen Frieden mit Gott. Dann wären und blieben wir für immer Feinde Gottes und es gäbe nirgendwo eine Perspektive, dass sich diese Situation ändern würde.
… dann wäre Satan nicht besiegt, es gäbe keinen ewigen Trost und der Tod bliebe ein grausamer und gnadenloser Feind.
… dann wäre die Welt ohne Licht, ohne Hoffnung und ohne Liebe. Das Leben wäre dann einfach nur schrecklich.
Wie gut, dass Jesus Christus nicht vom Kreuz gestiegen ist - sondern dort litt und starb, so dass nun auch ich sagen kann: „Der Sohn Gottes hat mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben“ (Galater 2,20).