
Jesus Christus, der Gerechte
Gottes Urteil über jeden Menschen ist erschreckend unmissverständlich: abgewichen und verdorben. Davon kann sich niemand freisprechen, gleich welcher Herkunft, Hautfarbe oder Religion. Ausnahmslos!?
Allein Jesus Christus, der als Mensch auf diese Erde kam, fand jederzeit Gottes Wohlgefallen. Und dieser einzige gerechte und absolut sündlose Mensch wurde zum Tod verurteilt. Mindestens acht Aussagen bewiesen seinerzeit, dass dieses Urteil völlig zu Unrecht erfolgte:
- Judas bekannte nach seinem Verrat den Hohenpriestern gegenüber: „Ich habe schuldloses Blut überliefert“ (Matthäus 27,4).
- Pilatus‘ Frau empfahl Pilatus: „Habe du nichts zu schaffen mit jenem Gerechten“ (Matthäus 27,19).
- Pilatus betonte dreimal, dass er keine Schuld an Ihm finde, dass Jesus gerecht sei, und dass kein Grund für ein Todesurteil bestehe (Matthäus 27,24; Lukas 23,14.22).
- Herodes bezeugte, dass „nichts Todeswürdiges von Jesus getan wurde“ (Lukas 23,15).
- Der mit Jesus gehenkte Räuber stellte fest: „Dieser hat nichts Ungeziemendes getan“ (Lukas 23,41).
- Und nach dem Tod Jesu bekannte der römische Hauptmann: „Wahrhaftig, dieser Mensch war gerecht“ (Lukas 23,47).
Was damals geschah, war kein Justizirrtum, sondern der größte und bedeutsamste Justizmord aller Zeiten. Unfassbar, dass Jesus sich verurteilen und kreuzigen ließ - ohne sich irgendwie zu verteidigen! Er ging diesen Weg bewusst und freiwillig. Am Kreuz trug Er dann das Gericht Gottes für Sünden, „der Gerechte für die Ungerechten“ (1. Petrus 3,18). Daher wird heute jeder, der an Jesus glaubt, von Gottes Gerichtsurteil freigesprochen.