
Ein Mörder kapituliert vor Gott
Harlem in den 1950er Jahren - ein Slum-Viertel in New York: Auf den Straßen herrscht das Recht des Stärkeren. Jugendbanden bekämpfen sich bis aufs Blut, bis Menschen sterben. Eins der Bandenmitglieder: Tom Skinner. Er ist noch ein Teenager, aber schon Anführer einer gefürchteten Gang und - der Sohn eines Pastors. Gott? Mit dem will er nichts zu tun haben. Jeden Tag heckt er neue, teuflische Pläne aus.
Eines Abends ist ein Großangriff auf eine gegnerische Bande geplant. Bis es soweit ist, stellt Tom das Radio an und sucht nach Rockmusik - stößt aber auf die Botschaft von Jesus Christus. Verärgert will er weiterschalten, doch der Drehknopf klemmt! Und dann trifft ihn ein Bibelvers wie ein Schlag: „Wenn jemand in Christus ist, da ist eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden“ (2. Korinther 5,17).
An diesem Abend zieht Tom nicht in den Bandenkrieg, sondern kapituliert vor Jesus Christus! Er erkennt, dass er ein Sünder ist, schuldig vor Gott und dem gerechten Gericht ausgeliefert, was die ewige Trennung von dem heiligen Gott bedeutet. Doch das Licht des Evangeliums zeigt ihm mehr - zeigt, wie sein Herz völlig verändert, wie er eine neue Schöpfung werden kann.
Noch am gleichen Abend tritt er mutig vor seine Leute: Er verkündet seinen Ausstieg aus der Gang und seinen „Einstieg“ als Jünger Jesu Christi. Später wird er viele verlorene Menschen zu Jesus führen.
Gott kann wirklich alles neu machen. Auch bei Ihnen.