
Vorsicht Lüge
Gott hatte dem ersten Menschenpaar einen wunderbaren Garten anvertraut. Bis auf eine einzige Ausnahme durften Adam und Eva von jedem Baum des Gartens nach Belieben essen. Doch dann trat der Teufel auf und säte bei unseren Ureltern Misstrauen. Seine Frage an sie lautete: „Hat Gott wirklich gesagt, ihr sollt nicht essen von jedem Baum des Gartens?“ (1. Mose 3,1). Er verdrehte alles - und hatte leider Erfolg. Seitdem sind die Menschen offen für seine Lügen und haben sich immer weiter von Gott entfernt.
Am liebsten will der Teufel die Menschen glauben machen, es gäbe gar keinen Gott und keinen Teufel. Darüber hinaus hat er aber noch für verschiedene Altersgruppen und Menschentypen besondere Lügen bereit.
Den Jungen sagt er: „Es ist viel zu früh, dich jetzt schon um Gott zu kümmern. Mach was aus deinem Leben und genieße das Jungsein!“
Die Älteren fängt er damit: „Es ist zu spät. Du hast dein Leben ohne Gott geführt. Und jetzt hast du keine Kraft mehr, es zu ändern.“
Den „Besseren“ redet er ein: „Gott ist zu gütig, um dich zu bestrafen. So schlecht bist du doch gar nicht. Also mach dir keine Sorgen.“
Den „Außenseitern“ hält er vor: „So, wie du bist, kannst du nicht zu Gott kommen. Du musst dich zuerst bessern.“
Und den „Grüblern“ sagt er: „Der Weg zur Errettung, wie die Bibel ihn darstellt, ist viel zu einfach, um wahr zu sein. Das wäre ja zu schön, wenn man Gott nur seine Sünden offen eingestehen müsste und an Jesus zu glauben hätte.“
Was kann uns vor diesen Lügen schützen? Nur die Wahrheit! Und die finden wir in Jesus Christus und in der Bibel, dem zuverlässigen Wort Gottes.