
Hilflos und schutzlos, aber liebevoll versorgt
140 Gramm - nur wenig schwerer als eine Tafel Schokolade und ungefähr so groß wie ein Stück Butter sind Panda-Babys bei ihrer Geburt. Mit runzliger, rosafarbener Haut kommen sie zur Welt, blind und taub. Sie sind noch nicht in der Lage, Kot oder Urin auszuscheiden. Auch ihre Körpertemperatur können sie nicht selbst regulieren. Ein neugeborenes Panda-Baby ist völlig hilflos. Doch Gott sorgt dafür, dass aus dem Winzling innerhalb eines Jahres ein stattlicher Panda wird.
Ohne die Fürsorge seiner Mutter würde kein Panda-Baby überleben. Deshalb lassen die Muttertiere ihre Neugeborenen in den ersten Wochen keine Sekunde allein - selbst dann nicht, wenn sie selbst essen und trinken müssen. Sie nehmen ihr Junges oft in den Arm, um es zu wärmen. Sie versorgen es reichlich mit gesunder Muttermilch und massieren seine Muskeln, um den Stoffwechsel anzuregen. Nach drei Wochen ist der Körper des Babys vollständig mit dem typischen schwarz-weißen Fell bedeckt. Mit etwa sechs Wochen öffnen die Jungtiere zum ersten Mal die Augen, zwei Wochen später auch die Gehörgänge. Drei weitere Monate vergehen, bis sie erste unbeholfene Krabbelversuche unternehmen. Sie lernen laufen und klettern, und beginnen, feste Nahrung zu fressen.
Das alles hat Gott wunderbar erschaffen und eingerichtet. Genauso wie Himmel und Erde, die Pflanzen und alle Tiere - die Vögel am Himmel, die Fische im Wasser und die Landtiere. Und schließlich den Menschen mit seinen erstaunlichen Fähigkeiten. Sie alle sind Kunstwerke aus Gottes genialer Schöpferhand und werden von Ihm versorgt.