Do Donnerstag
24.
Sep September
Und die zwei Jünger hörten Johannes reden und folgten Jesus nach. Jesus aber wandte sich um und sah sie nachfolgen und spricht zu ihnen: Was sucht ihr? Sie aber sagten zu ihm: Rabbi (was übersetzt heißt: Lehrer), wo hältst du dich auf? Er spricht zu ihnen: Kommt und seht!
Johannes 1,37–39

Suchmaschinen

Die bekannteste Suchmaschine im Internet ist wohl „Mr. Google“, die durchschnittlich 99.000 Suchanfragen pro Sekunde bearbeitet - das sind mehr als 8,5 Milliarden Suchanfragen täglich weltweit. Ergänzend dazu gibt es sogenannte Meta-Suchmaschinen, die in mehreren Suchmaschinen gleichzeitig nach Ergebnissen suchen. Dadurch gibt es kaum eine Anfrage, die nicht beantwortet werden kann.

Zugegeben, die Internetrecherche kann sehr hilfreich sein. Doch wer überprüft den Wahrheitsgehalt der Ergebnisse? Wie können wir sicher sein, dass es sich nicht um Falschinformationen handelt?

Viele Menschen sind auf der Suche nach dem Sinn des Lebens - oft ein Leben lang. Leider verläuft diese Suche häufig ergebnislos und unbefriedigend. Gibt man in eine gängige Suchmaschine „Sinn des Lebens“ ein, erhält man über 600.000 Ergebnisse. Würde man all diesen Seiten nachgehen, wäre man am Ende verwirrter als vorher.

Denn die Frage nach dem Sinn des Lebens kann nur der Schöpfer seinem Geschöpf beantworten. Er hat den Menschen so geschaffen, dass dieser seine wahre Erfüllung nur in der Gemeinschaft mit Ihm findet.

Die beiden Jünger in unserem Tagesvers hatten von Jesus Christus gehört und wollten Ihn persönlich kennenlernen. Deshalb machten sie sich auf den Weg und folgten Ihm. Jesus nahm sofort Notiz davon und lud sie ein, Ihn zu begleiten. So konnten sie sich selbst von dem überzeugen, was Er „zu bieten“ hat.

Eine bessere „Adresse“ gibt es nicht: Jesus Christus ist die Antwort auf alle unsere Lebens­fragen.