Mi Mittwoch
16.
Sep September
Sie wird einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus nennen; denn er wird sein Volk erretten von ihren Sünden.
Es ist kein anderer Name unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben ist, in dem wir errettet werden müssen.
Matthäus 1,21; Apostelgeschichte 4,12

Der einzigartige Name

Der Name, der errettet:

Oft wird die Ansicht vertreten, dass alle Religionen gut seien und dass man errettet werden könne, wenn man sie nur aufrichtig ausübt. Doch die Bibel spricht eine andere Sprache. Der Apostel Petrus erklärt klar, dass das Heil allein im Herrn Jesus Christus zu finden ist (Apostelgeschichte 4,12).

Jesus selbst sagt: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich“ (Johannes 14,6). Also ist Er nicht nur einer von vielen Wegen, sondern der einzige, der zu Gott führt: Wer anerkennt, dass er ein verlorener Sünder ist, und an Christus glaubt, der wird errettet. Einen anderen Weg zum ewigen Heil gibt es nicht.

Der Name, der versammelt:

Für die, die Jesus Christus errettet hat, bildet Er auch den Mittelpunkt des Gottesdienstes. Er selbst sagt: „Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte“ (Matthäus 18,20). Am Abend seines Auferstehungstages trat Christus mit den Worten „Friede euch!“ in die Mitte seiner Jünger und zeigte ihnen seine Hände und seine Seite. Wie freuten sich die Jünger, den auferstandenen Herrn zu sehen! (Johannes 20,19.20).

Auch heute, 2000 Jahre später, kommen Chris­ten bewusst im Namen Jesu zusammen und erle­ben eine ähnliche Freude, selbst wenn es nur zwei oder drei Personen sind. Für sie gilt die Zusage seiner Gegenwart uneingeschränkt.