
Auf dem Friedhof „Père Lachaise“
Der „Père-Lachaise“ in Paris ist der meistbesuchte Friedhof der Welt und beeindruckt mit nahezu 70.000 Grabstätten. Er ist nicht nur ein Ort der Besinnung, sondern auch ein Zentrum für Kultur und Geschichte. Hier sind zahlreiche Berühmtheiten begraben: Schriftsteller, Künstler, Staatsmänner, Wissenschaftler. Prachtvolle Denkmäler, Statuen und ehrwürdige Grabinschriften erinnern an ihre einstige Größe. Viele der über zweihundert Jahre alten Gräber sind mit frischen Blumen geschmückt, was die anhaltende Bewunderung für diese Persönlichkeiten widerspiegelt. Gleichzeitig finden sich auch schlichte Grabsteine von Menschen, die längst in Vergessenheit geraten sind.
Die Bibel lehrt uns, dass es auf den Friedhöfen nur zwei Kategorien von Verstorbenen gibt:
Die eine Gruppe besteht aus Menschen, die zu Lebzeiten ihre Schuld vor Gott bekannt und Jesus Christus als ihren Erretter angenommen haben. Damit haben sie „das Gute“ getan. Ihre Sünden sind vergeben und sie werden einmal die „Auferstehung des Lebens“ erfahren (siehe Tagesvers).
Die übrigen, die sich für gerecht hielten, die Botschaft der Gnade Gottes ablehnten, oder die gleichgültig waren, werden später auferstehen - dann aber zur „Auferstehung des Gerichts“. Das wird ein schreckliches Erwachen sein! Es macht dann keinen Unterschied, ob sie in ihrem Leben zu den Großen oder zu den Kleinen gehörten, ob sie reich oder arm, berühmt oder unbekannt waren. Für Gott zählt einzig und allein ihre Beziehung zu Jesus Christus. Die entscheidende Frage wird lauten: „Hast du an meinen Sohn Jesus Christus geglaubt und sein Opfer für dich persönlich angenommen?“ - Es gibt nur ein Ja oder ein Nein!