
Heilung in der Nachbarstadt
Stellen Sie sich vor, Sie hätten gerade eben die Info bekommen, Jesus, Gottes Sohn, wäre in der Nachbarstadt zu Besuch. So wie damals vor ca. 2000 Jahren würde Er auch heute Menschen von ihren Krankheiten, Süchten und Nöten heilen und ihnen den Weg zur ewigen Rettung zeigen.
Viele würden sich gewiss sofort auf den Weg zu Jesus machen, um aus ihrem Elend befreit zu werden, vielleicht auch Sie. Wahrscheinlich würden Busse und Züge voller Menschen anreisen …
Doch Jesus lebt nicht mehr auf der Erde. Nachdem Er seine Aufgaben hier beendet und vielen Menschen Gutes getan hatte, musste Er qualvoll an einem Kreuz sterben. Er, der so vielen geholfen hatte, wurde schmachvoll hingerichtet. Warum?
Durch den Sündenfall, die Auflehnung der Menschen gegen ihren guten Schöpfer, kam das Elend in diese Welt, auch der Tod. Deshalb nahm Jesus, der nicht hätte sterben müssen, den Fluch auf sich. Weil Er starb, können wir gerettet werden, d. h. ewiges Leben bekommen.
Jesus ist auferstanden und zu Gott in den Himmel zurückgekehrt. Er lebt und ist uns jetzt noch viel näher als damals den Menschen in Israel. Jesus ist jederzeit zu erreichen, ja, Er steht schon vor der Herzenstür und klopft an: „Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, zu dem werde ich hineingehen und das Abendbrot mit ihm essen, und er mit mir“ (Offenbarung 3,20).
Wer den Herrn Jesus in sein Leben lässt, wird nie mehr einsam und allein sein; er wird eine wunderbare Gemeinschaft erleben. Und das Schönste ist, dass Er selbst unser Gastgeber sein will und uns mit dem Segen des Himmels versorgt. Wer seine Liebe hat, kann von einer „vollkommenen Freude“ berichten (1. Johannes 1,4).