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29.
Mai Mai
Siehe, es kam ein Mann, mit Namen Jairus ... und fiel Jesus zu Füßen und bat ihn, in sein Haus zu kommen; denn er hatte eine einzige Tochter von etwa zwölf Jahren, und diese lag im Sterben.
Lukas 8,41.42

Jesus Christus kennenlernen - Herr des Lebens

Kaum jemand kann den Schmerz und die Sorgen wirklich nach­fühlen, die Eltern empfinden, wenn ihr Kind in Todesgefahr ist. Diese Not erlebt vor fast 2000 Jahren ein Mann namens Jairus. Seine einzige Tochter ist todkrank, niemand kann ihr helfen. Zwölf Jahre ist sie gerade einmal alt: so jung, das ganze Leben noch vor sich!

Jairus weiß keinen Ausweg mehr. Sicher hat er alles versucht, um seiner geliebten Tochter zu helfen - vergeblich.

Doch dann hört er von einem Mann namens Jesus Christus. In Ihm sieht Jairus die letzte Hoffnung auf Heilung, denn er hat gehört, dass dieser Jesus Wunder tut. Jairus sucht Jesus auf und bittet ihn inständig, seiner Tochter zu helfen.

Aber auf dem Weg zu seinem Haus werden sie durch die Volksmenge aufgehalten, die mit Jesus zieht - viele Menschen wollen Jesus sehen und erwarten Hilfe von Ihm.

Und dann kommt die schreckliche Nachricht: „Deine Tochter ist gestorben.“ Für Jairus und seine Frau ist das der Moment tiefster Verzweiflung.

Doch Jesus begleitet Jairus nach Hause, spricht ihm und seiner Frau Trost zu und sagt voller Mitgefühl: „Weint nicht“ (Lukas 8,52).

Jesus Christus ist Herr über Leben und Tod, und Er erweckt das tote Mädchen zum Leben. Solche Wunder kann Jesus tun, weil Er Gottes Sohn ist.

Keine Not ist Ihm zu groß oder zu klein. Besonders Kinder liegen Ihm am Herzen. Und auch heute stehen seine Macht und sein Mitgefühl allen zur Verfügung, die an Ihn glauben.