Freitag
29
Juli
Es kommt aber die Stunde und ist jetzt, da die wahrhaftigen Anbeter den Vater in Geist und Wahrheit anbeten werden.
Johannes 4,23
Durch Jesus nun lasst uns Gott stets ein Opfer des Lobes darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen.
Hebräer 13,15

Opfer des Lobes

Gott loben – das bedeutet Ihn rühmen, Ihn anbeten, seinen Namen besingen und Ihm „Danke“ sagen. Schon bei der Erschaffung der Erde herrschte freudiger Jubel (Hiob 38,7). Dann gab es eine Zeit, die wir gestern nennen können. Da beteten gottesfürchtige Menschen wie Noah, Abraham, Jakob und andere Gott an. Als Einzelpersonen bauten sie Altäre, wo sie Ihn verehrten. Als das Volk Israel von der Knechtschaft Ägyptens befreit war, lobsangen alle und errichteten ein Zelt in der Wüste, um den „Gott ihrer Rettung“ gemeinsam anzubeten. Später dichteten Männer wie David viele Lobgesänge, und Salomo errichtete einen festen Bau, den Tempel. Von dort stieg ein ständiges Lob zu Gott auf. Die Anbeter von heute sind erlöste Menschen, die befreit sind von ihren Sünden und dem ewigen Tod. Sie sagen dem Herrn Jesus Christus Dank, weil Er sie durch seinen Tod erkauft hat. Und sie beten Gott, den Vater, an, weil sie seine Kinder geworden sind. Er hat ja seinen eingeborenen Sohn für sie gegeben; und Er hat sich in Christus völlig offenbart. Wie viel Grund haben die Christen, Gott zu danken und Ihn anzubeten! Und bald wird ein allumfassendes Lob Himmel und Erde erfüllen. Es wird sich an den Herrn Jesus Christus richten, an das „Lamm“, das durch sein Sühnungsblut Menschen aus jeder Nation für Gott erkauft hat (Offenbarung 5,6-10).

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