Dienstag
31
Mai
Wir aber predigen Christus als gekreuzigt, den Juden ein Anstoß und den Nationen eine Torheit den Berufenen selbst aber … Christus, Gottes Kraft und Gottes Weisheit.
1. Korinther 1,23.24

Die Zuhörer, denen der Apostel Paulus die Vergebung der Sünden durch den Glauben an den Herrn Jesus Christus verkündigte, gehörten zwei Gruppen an: den Juden und den heidnischen Nationen. Die Juden hatten jahrtausendealte Beziehungen zu Gott. Sie waren sein Volk und sie besaßen die Schriften des Alten Testaments, die auf Christus hindeuteten. Aber als Er erschien, entsprach Er nicht ihren Vorstellungen. Sie lehnten Ihn ab und begegneten seinen Boten mit bitterem Hass. Ihr Ärger war, dass ihre religiösen Verdienste nicht anerkannt wurden. Die Heiden hingegen wussten so gut wie nichts von dem wahren Gott. Sie suchten gewissermaßen im Dunkeln, „ob sie ihn wohl ertasten und finden möchten, obgleich er nicht fern ist von einem jeden von uns“ (Apostelgesch. 17,27). Ihnen war der Gedanke an Jesus Christus völlig fremd. Deshalb reagierten sie mit Spott. Auch heute wird noch immer die Vergebung der Sünden durch den Glauben an den Herrn und Heiland Jesus Christus verkündigt. Aber diese Botschaft hilft nur solchen, die einsehen, dass sie vor Gott Sünder sind, die sich nicht selbst erlösen können. Deshalb sollte sich niemand durch äußerliche Religiosität oder durch Unglauben davon abhalten lassen, die gute Botschaft des Heils anzunehmen, die Gott uns verkündigen lässt. Denn „es ist furchtbar, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen!“ (Hebräer 10,31). Wer jedoch seine Zuflucht zu Christus nimmt, darf wissen: „Das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.“ 1. Johannes 1,7

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