Do Donnerstag
22.
Sep September
Jesus Christus spricht: Wenn jemand dürstet, so komme er zu mir und trinke!
Johannes 7,37

Aris’ innere Leere

Aris ist unzufrieden mit seinem Leben, er fühlt eine große Leere. Auf der Suche nach dem Glück lässt er seine Eltern, seine Freunde und seine Arbeit in Griechenland hinter sich und wandert nach Schottland aus. Dort will er ein neues Leben beginnen. Und tatsächlich findet er schon bald eine Arbeitsstelle und eine Wohnung. „Das wäre geschafft“, denkt er, „jetzt sieht alles schon viel besser aus.“

Arbeit und Fortbildung nehmen Aris sehr in Anspruch. Aber in den Stunden, in denen er zur Ruhe kommt, stellt sich immer noch dieses Gefühl der Leere und Sinnlosigkeit ein. Da beginnt er, über Gott nachzudenken.

Damals in Griechenland war Aris, wie es sich in seinem Ort gehörte, als Kind getauft worden. Aber er hatte nie den Eindruck, dass die Leute dort ein frohes, überzeugtes Christenleben geführt hätten. Deshalb wendet er sich jetzt dem Buddhismus zu. - Monate vergehen, aber die innere Leere und der Durst nach Gott sind noch immer ungestillt.

Eines Tages fällt Aris auf einer Internetseite ein Bibeltext auf. Dort findet er auch Lebensberichte von ganz unterschiedlichen Menschen, die Christen geworden sind, darunter sogar Drogen­abhängige und Diebe. Ihn erstaunt, wie offen und froh diese Leute über die Veränderung reden, die in ihrem Leben stattgefunden hat. Seit ihrer Umkehr zu Gott sind sie völlig umgewandelt. Sie sind wirklich glücklich geworden. - Genau diese Veränderung braucht er selbst!

Und dann vollzieht auch Aris die Kehrtwende, nicht zu einer Religion, sondern zu einer Person: zu Jesus Christus. Als Aris Ihm die Führung seines Lebens übergibt, ziehen Frieden und Freude in sein Herz ein. Sein Durst ist gestillt.