Do Donnerstag
22.
Feb Februar
Als Jesus auf den Weg hinausging, lief einer herzu, fiel vor ihm auf die Knie und fragte ihn: Guter Lehrer, was soll ich tun, um ewiges Leben zu erben? Jesus aber sprach zu ihm: ... Die Gebote kennst du ...
Er aber sprach zu ihm: Lehrer, dies alles habe ich beachtet von meiner Jugend an.
Jesus aber blickte ihn an, liebte ihn und sprach zu ihm: Eins fehlt dir: Geh hin, verkaufe, was du hast, und gib es den Armen ... Er aber wurde traurig über das Wort und ging betrübt weg, denn er hatte viele Besitztümer.
Markus 10,17.19–22

Wenn das Entscheidende fehlt

Auf dem Weg nach Jerusalem kam ein Mann zu Jesus, der in vieler Hinsicht vorbildlich war. Er war …

  • entschlossen, denn er lief (schnurstracks) zu Jesus hin.
  • ehrerbietig, denn er fiel vor Ihm auf die Knie.
  • bescheiden, denn er scheute sich nicht, eine Frage zu stellen.
  • höflich, denn er redete Jesus mit „Guter Lehrer“ an.
  • ewigkeitsorientiert, denn er wollte ewiges Leben haben.
  • bibelfest, denn Jesus Christus sagte zu ihm: „Die Gebote kennst du.“
  • pflichtbewusst, denn er hatte die Gebote von Jugend an beachtet.
  • liebenswert, denn Jesus blickte ihn mit Liebe an.

Doch eins fehlte ihm: die Liebe zu dem Herrn Jesus Christus! Er war deshalb nicht bereit, sein geliebtes Geld zu lassen und Jesus nachzufolgen. Er diente dem Mammon und nicht Gott. Das Letzte, was wir von ihm lesen, ist, dass er traurig von Jesus wegging.

Ein Mensch mag tausend Vorzüge haben - wenn er Jesus Christus nicht hat, fehlt ihm das Entscheidende für diese Zeit und für die Ewigkeit!