Di Dienstag
28.
Sep September
Ich weiß, wem ich geglaubt habe.
2. Timotheus 1,12

Eine alte Grabinschrift enthält in lateinischer Sprache die Aussage: „Ich habe im Zweifel gelebt, ich bin in Furcht gestorben, und ich weiß nicht, wo ich hingehe.“

Zweifel über Sinn und Ziel des Lebens, Furcht vor dem Tod und Ungewissheit über das Jenseits - damit haben viele Menschen zu tun, die noch nicht an Jesus Christus glauben. Manche haben es aufgegeben, über diese Themen nachzudenken; sie verdrängen alle Fragen nach dem Jenseits und leben nur im Heute. Andere haben die Bedeutung dieser Themen erkannt. Sie fühlen, wie wichtig es ist, die Weichen für das Leben nach dem Tod rechtzeitig zu stellen. Sie wollen die Wahrheit wissen!

Die Wissenschaften können uns über das Jenseits nichts mitteilen. Und doch muss niemand, der die Wahrheit sucht, in Ungewissheit bleiben. Jesus Christus ist der ewige Sohn Gottes. Er hat uns alles mitgeteilt, was wir über das Leben und den Tod, über das Diesseits und das Jenseits wissen müssen.

Aber wie zuverlässig sind die Berichte der Bibel über Jesus von Nazareth? Wer ist Christus wirklich? Können wir Ihm Glauben schenken, Ihm wirklich unser Leben und unsere ganze Zukunft anvertrauen? - Vor seiner Bekehrung hatte der Apostel Paulus die Christen verfolgt. Dann aber lernte er den Herrn Jesus kennen und mit Ihm die Wahrheit. Und seitdem sagt Paulus: „Ich weiß, wem ich geglaubt habe.“

Überprüfen Sie selbst, ob die Augenzeugenberichte der Bibel über das Leben, den Tod und die Auferstehung Jesu glaubwürdig sind. Lesen und vergleichen Sie dazu die vier Evangelien. Und „beobachten“ Sie Jesus, wie Er den Menschen begegnet - immer mit der Frage, ob auch Sie Ihm vertrauen können und wollen.